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Wenn Eberl kommt: Auch Chefscout Pilawa droht das Bayern-Aus

Max Eberl
Foto: IMAGO

Der Umbruch beim FC Bayern im kommenden Sommer steht bevor und die Personalie Max Eberl wird auch intern einige Veränderungen mit sich bringen. Offenbar könnte auch Chefscout Markus Pilawa die Münchner verlassen.



Wie der kicker berichtet, bleibt möglicherweise auch der aktuelle Chefscout des FC Bayern, Markus Pilawa von den tiefgreifenden Veränderungen beim deutschen Rekordmeister nicht verschont. Das Aus von Marco Neppe war bereits klar, doch mit Pilawa könnte es einen weiteren Neuzugang aus der Kahn-Salihamidzic-Ära erwischen. Grund dafür ist die Tatsache, dass Christoph Freund und Max Eberl ihre jeweiligen Mitarbeiter und zugleich Vertrauten mit an die Säbener Straße bringen möchten, um die neue Ära auch personell einzuläuten.

Tage von Markus Pilawa in München gezählt

Während Eberl mit Steffen Korell den Kaderplaner von Borussia Mönchengladbach nach München bringen will, konnte Freund mit dem 50-jährigen Richard Kitzbichler bereits einen Mitarbeiter am Bayern Campus installieren. Auch mit Jochen Sauer, der für den Nachwuchsbereich hauptverantwortlich ist, komme Freund – beide kennen sich aus Salzburger Tagen – gut aus.

Markus Pilawa
Foto: IMAGO

Der 46 Jahre alte Markus Pilawa ist seit dem 1. September 2022 als Chefscout beim FC Bayern aktiv. Dabei vollzog der gebürtige Bochumer mit seinem Wechsel von Borussia Dortmund zum FC Bayern einen kontroversen Schritt.

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Was das alles für Geld kostet an Abfindungen.

Eberl als letzte Patrone für den jetzt mangels Alternativen der Verein umgekrempelt wird. Hoffentlich kann er dem Druck standhalten. Die kürzere Vergangenheit würde andere Assoziationen nahelegen. Jemand der nach einem Burnout auf dem Weg zu sich selbst ist, mit einem turbulenten Privatleben, das er gern in die Öffentlichkeit trägt. Eine Fehlentscheidung.

Ist leider so!

Das selbstverliebte Dauergrinsen (ich kriege jetzt erstmals ganz tolle Frauen ab) und seine zwei Nummern zu kleinen Pullis nerven auch. Der ist doch bei der Mannschaft nach zwei Tagen unten durch. Wie in Gladbach (Freundin Bild-Reporterin) und in Leipzig (nie da gewesen, vorm Pokalendspiel die fesche neue Freundin präsentiert). Die haben da doch alle, insbesondere die Spieler einen Hals auf so einen Selbstfindungstypen. Bitte Tierheim aber nicht FCB.

Befürchte ich auch, FCB ist eine Nummer zu groß für ihn.

Ist aber ein Spezl von Uli. Da kommts nicht darauf an, ob geeignet oder nicht. Ich bin aber trotzdem dafür, ihm eine Chance zu geben. Wenn er an seinem Vorgänger gemessen wird, kann er ja kaum verlieren.

Hättest wohl auch gern eine hübsche Frau?

Tuchel hatte mit vielem Recht

Hoeneß,Hainer,Dreesen..

Entweder macht Pilawa gute Arbeit oder nicht. Das sollte entscheidend sein, wie in jedem anderen Betrieb auch. Gute Leute liegen nicht auf der Strasse.Gerade in dem Bereich muss sich der FC Bayern besser aufstellen.

Anders rum:
Jeder Manager bringt immer seine Spezln mit!

Management ist was anderes als Handwerk oder Wissenschaft. Management ist wie Politik: Vertrauen ist alles.

Daniel Glaser
Wurde als Kind durch "Bundesliga Pur Klassiker" Bayern-Fan und bin es seitdem auch geblieben. 29 Jahre alt, Baden-Württemberger, Wahl-Hamburger, nach meinem Sportjournalistik-Studium nun auch noch Psychologist in the making.