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Große Überraschung: Deshalb steht der verletzte Alaba im Real-Kader

David Alaba
Foto: IMAGO

Auch wenn das Champions-League-Duell zwischen dem FC Bayern und Real Madrid erst am Dienstagabend um 21 Uhr angepfiffen wird, haben die taktischen Spielchen zwischen den beiden Klubs bereits begonnen. Dabei spielt auch Ex-Bayern-Profi David Alaba eine Rolle.



Real Madrid hat am gestrigen Sonntag seinen offiziellen Kader für das Halbfinal-Hinspiel in der Champions League beim FC Bayern bekannt gegeben. Ein Name, der dabei für viel Aufsehen sorgte, ist David Alaba.

Der Österreicher zog sich im Dezember 2023 einen Kreuzbandriss zu und befindet sich derzeit mitten in der Reha-Phase. Die reguläre Ausfallzeit bei solch einer schweren Verletzung liegt zwischen sechs bis neun Monaten. Damit ist ein Einsatz gegen seinen Ex-Klub faktisch ausgeschlossen.

Spanischen Meldungen zufolge reist der Abwehrspieler dennoch in seine alte Heimat, da Real-Coach Carlo Ancelotti alle Profis dabeihaben möchte.

Courtois meldet sich zurück

Neben Alaba tauchte auch der Name Thibaut Courtois auf der Kaderliste von Real auf. Auch der Torwart der Madrilenen zog sich im vergangenen Jahr einen Kreuzbandriss zu. Mitte März warf ihn ein Meniskusriss erneut zurück. Anders als Alaba scheint der 31-Jährige aber durchaus einsatzbereit zu sein. Ancelotti hatte zuletzt ein baldiges Comeback der Nummer eins angekündigt.

Dennoch ist es unwahrscheinlich, dass Courtois gegen die Bayern im Tor stehen wird. Sein Vertreter Andrij Lunin hat sich zuletzt in starker Form präsentiert und war mit seinen Paraden maßgeblich am Viertelfinal-Erfolg gegen Manchester City beteiligt. Lunin parierte unter anderem zwei Schüsse im Elfmeterschießen gegen die Sky Blues.

 

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Was vermiss ich David Alaba

Alaba hat sich für das Geld entschieden.

Er hat ja die Wert💲chätzung vermisst.

Zitat ” Für eine Hand voll Dollar ” zog es ihn nach Spanien

Erst das Bayernwappen geküsst, dann den Geldsack

Eine Ursünde aller Bayerntransfers! Alaba und Kroos hätten sie halten müssen, mit minimalen Zugeständnissen, aber das wollte der Dickschädel Hoeneß auf keinen Fall. Auf beiden Positionen kommt Bayern seither nicht so recht zu Ruhe.

Kroos? how about Thiago,Alonso, Martinez, Schweini, Vidal…James, Coutinho…die waren schon ganz gut? oder?

Alaba war echt Gierig der verdient ja wie ein Harry Kane jetzt in Madrid.
Kroos seine Forderung war absolut Markt gerecht und das war echt der schlechteste Bayern Abgang der Letzen 15 Jahre.

Geld ist eine Sache, wer entscheidet sich denn Privat dagegegen? Das berühmte Glashaus.
Alaba wäre auch für uns zahlbar gewesen. Dann müssten wir nicht immer von nötigen Transfers für 60 – 100 Mios reden, wo keinner weiß ob es funzt.

Aber in unserem Verein stimmt doch auch so einiges anderes auf der zwischenmenschlichen Beziehung seid langem nicht mehr, deshalb zieht es so viele gute Spieler fort und nur wenige Top Fußballer wollen zu uns.

Es war ne Fehlentscheidung alaba nicht zum Topverdiener zu machen und an ihm ein Exempel zu statuieren. Das hätte man eher bei goretzka, gnabry oder Sane machen sollen…

Er war 1000% im Verein respektiert und hat auch viele Dinge als stiller Führungsspieler innerhalb der Mannschaft geregelt. Er War schon ein wertvoller Arbeitnehmer im Klub.

Upamecano und de Ligt, die irre ablösen gekostet haben, sind davon ja meilenweit entfernt.

Last edited 28 Tage zuvor by René

Ein begnadeter Kicker, der leider aus vielfältigen Gründen auch nie ersetzt werden konnte.

Er hat den Braten rechtzeitig gerochen und hat sich dementsprechend richtigerweise umorientiert.

Ob er ein Pläuschchen mit Phonzie halten soll?

Wer ist das?

Wenn Alaba mitfährt, um zu Ständern, hat er es wohlverschissen, denn soviel Erfolge wie mit Bayern wird er nie wieder haben.
Das fette Handgeld sammt Papa haben Sie voll abkassiert.
Jetzt schön und in Zukunft Klappe halten.

Was für ein Vogel!

geh scheis.sen alaba…

Alaba und die Euros

Vjekoslav Keskic
Vjeko hat das Projekt "FCBinside" im Sommer 2019 gegründet. Seine Leidenschaft zum FC Bayern besteht bereits seit Anfang der 90er Jahre. Während er in seiner Kindheit/Jugend noch als aktiver Kicker unterwegs war, schreibt er mittlerweile seit mehr als 15 Jahren regelmäßig über die schönste Nebensache der Welt. Schon damals lag ein gewisser Fokus auf seiner großen Fußballliebe – dem FC Bayern.