
Nach Trauerfall: Kimmich-Entscheidung für Freiburg-Spiel gefallen
Joshua Kimmich fehlte dem FC Bayern unter der Woche gegen den FC Arsenal aufgrund eines Trauerfalls in der Familie. Anschließend war ungewiss, ob der Mittelfeldspieler gegen den SC Freiburg am Sonntag wieder mit dabei sein kann.
Der FC Bayern betonte, dass man hinter dem Spieler steht und er sich alle Zeit nehmen soll, die er benötigt, um diese traurige Nachricht zu verarbeiten.
Deswegen gab man auch keine Prognose ab, wann der Nationalspieler wieder für den Rekordmeister auflaufen kann. Das liegt ausschließlich im Ermessen des Spielers selbst.
Kimmich fehlt auch in Freiburg
Laut Sky-Informationen ist nun die Entscheidung gefallen. Kimmich wird beim Topspiel am Sonntag weiterhin nicht zum Kader des Rekordmeisters gehören. Wie schon gegen den FC Arsenal dürften dann Aleksandar Pavlović und Tom Bischof im Mittelfeldzentrum starten. Beide machten ihre Sache gegen den englischen Meister nach einer Phase der Eingewöhnung gut.

Das Spiel gegen Freiburg ist für den Rekordmeister enorm wichtig, denn an der Spitze der Tabelle in der Bundesliga ist es eng. Nach dem Spiel gegen die Freiburger wartet im nächsten Spiel in der Liga dann auch noch der BVB. Ob Kimmich bis dahin wieder mit dabei sein kann, das lässt sich für den Moment nicht abschätzen.
Auch bei Manuel Neuer droht ein erneuter Ausfall. Der Torhüter konnte zuletzt in der Königsklasse gegen die Gunners wieder mitwirken, nachdem er zuvor zwei Partien verletzungsbedingt verpasst hatte. Am Freitag fehlte der Bayern-Keeper allerdings im Training der Münchner. Ob das nur eine Vorsichtsmaßnahme war oder ob Neuer wieder Probleme verspürt hat, das ist noch nicht bekannt.
Sollte der erfahrene Torhüter nicht spielen können, dann wird er wieder von Jonas Urbig vertreten, der sich zuletzt unter anderem beim Topspiel gegen RB Leipzig (6:1) in guter Form präsentierte. Ohnehin gehört Urbig die Zukunft, er soll die Nummer eins beim FC Bayern ab dem Sommer 2027 werden.
