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Neue Details zu Kompany: Bayern-Trainer erlitt schmerzhafte Verletzung

Von Vjekoslav Keskic · · 2 Min Lesezeit

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Die Sorge um Vincent Kompany hält beim FC Bayern weiter an. Nach seinem Zusammenbruch am vergangenen Freitag befindet sich der 40-Jährige zwar auf dem Weg der Besserung, doch die genauen Hintergründe des medizinischen Notfalls sind weiterhin unklar. Nun sind neue Details bekannt geworden. Demnach soll sich der Belgier bei seinem Sturz eine schmerzhafte Verletzung zugezogen haben.

Kompany war nach dem Training der Bayern-Profis plötzlich zusammengebrochen, als er eine Einheit der zweiten Mannschaft beobachtete. Anschließend wurde der Cheftrainer des deutschen Rekordmeisters mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht.

Wie die tz berichtet, soll sich Kompany bei dem Sturz die Schulter ausgekugelt haben. Die Verletzung sei unmittelbar nach seiner Einlieferung in die Klinik medizinisch versorgt worden.

Kompany klagte offenbar über starke Kopfschmerzen

Dem Bericht zufolge hatte der Bayern-Coach bereits vor seinem Zusammenbruch mit gesundheitlichen Beschwerden zu kämpfen.

So sollen Kompany schon im Laufe des Tages starke Kopfschmerzen geplagt haben. Ob diese mit dem späteren Zusammenbruch in Zusammenhang stehen, ist bislang nicht geklärt.

Bereits zuvor hatte die Sport BILD über weitere Details des Vorfalls berichtet. Demnach soll der Belgier nach seinem Sturz Krampfanfälle erlitten haben.

Ein Herzinfarkt sowie ein Schlaganfall seien laut dem Bericht ausgeschlossen worden. Die behandelnden Ärzte sollen sich bei ihren Untersuchungen insbesondere auf mögliche Ursachen im Kopfbereich konzentrieren.

Eine offizielle Diagnose zu den Hintergründen des Zusammenbruchs liegt weiterhin nicht vor.

Immerhin gibt es inzwischen positive Nachrichten über Kompanys Gesundheitszustand. Nach dem 3:1-Auswärtssieg beim SC Freiburg erklärte Sportvorstand Max Eberl, dass der Trainer zumindest „keine Kopfschmerzen“ mehr habe.

Comeback erst nach der Länderspielpause

Auch Co-Trainer Aaron Danks, der Kompany derzeit an der Seitenlinie vertritt, berichtete zuletzt von einer positiven Entwicklung. „Ich habe Vinnie am Montag kurz besucht. Er ist in guter Stimmung. Es sieht so aus, als würde es jeden Tag besser gehen. Das ist sehr positiv“, erklärte der Engländer vor dem DFB-Pokalspiel gegen den 1. FC Magdeburg.

Wann der 40-Jährige seine Arbeit wieder aufnehmen kann, bleibt allerdings offen. Laut Danks gebe es weiterhin „keine großen Neuigkeiten, was Diagnosen oder die Rückkehr zur Arbeit anbetrifft“.

Nach Einschätzung von Eberl müssen die Münchner mindestens einige Wochen auf ihren Cheftrainer verzichten. Bis zur kommenden Länderspielpause stehen für den Rekordmeister noch vier Pflichtspiele auf dem Programm. Diese wird aller Voraussicht nach weiterhin Aaron Danks betreuen.

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