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Max Eberl: Für den FC Bayern wird es in dieser Saison gefährlich

Max Eberl
Foto: Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images

Gladbach-Sportdirektor Max Eberl hat sich im Gespräch mit der Sport BILD über die aktuelle Situation in der Fussball Bundesliga geäußert und dabei betont, dass der Meisterschaftskampf in dieser Saison deutlicher spannender werden könnte als noch in den Vorjahren. Laut Eberl könnte es für den FC Bayern in dieser Spielzeit „gefährlich werden“ in Sachen Titelverteidigung.

Borussia Mönchengladbach führt nach sieben absolvierten Spieltagen die Tabelle in der Fussball Bundesliga. Dementsprechend gut ist die Stimmung derzeit bei den Rheinländern. Die Fohlen mischen, wie viele andere Klubs auch, ganz oben mit. Wie eng es derzeit im oberen Tabellendrittel zugeht belegt allein die Tatsache, dass Rang 1 und 7 gerade einmal 2 Zähler voneinander trennen. Laut Sportdirektor Max Eberl ist dies keine reine Momentaufnahme, sondern könnte zum Dauerzustand in dieser Saison werden. Der 46-jährige glaubt nicht daran, dass der FC Bayern in dieser Spielzeit im Alleingang die Meisterschaft entscheiden wird.

Max Eberl über den Meisterschaftskampf in der Bundesliga: Wir haben mehrere Teams die oben mitmischen können

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Der ehemalige FCB-Profi Max Eberl wird in regelmäßigen Abständen mit einem Engagement beim FC Bayern in Verbindung gebracht. Erst vor kurzem heizte Eberl selbst die Gerüchte erneut an, als er öffentlich verriet, dass er eines Tages gerne für den FCB arbeiten würde. Aktuell ist Eberl mit Borussia Mönchengladbach jedoch in der Rolle als „Bayern-Jäger“, auch wenn die Gladbacher derzeit in der Tabelle vor den Münchner stehen.

Während in den vergangenen Jahren zumeist Borussia Dortmund und RB Leipzig die schärfsten FCB-Konkurrenten in Sachen Meisterschaft waren, könnte sich dies in der laufenden Saison ändern laut Eberl. Im Interview mit der Sport BILD äußerte er sich wie folgt dazu: „Jetzt haben wir sechs, sieben, acht Mannschaften, die sehr eng zusammen sind. Das bleibt auch so, denke ich.“

Eberl rechnet zudem damit, dass es Niko Kovac & Co. in dieser Saison deutlich schwerer haben werden als noch in den Vorjahren: „Dadurch steigt die Chance, dass andere Mannschaften dem FC Bayern gefährlich werden. Die Bayern müssen sich diesmal nicht nur auf einen Verein konzentrieren, der angreift, sondern vielleicht auf mehrere.“