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Flick äußert sich zu Lewandowski-OP: „Es ist seine Entscheidung wann er operiert wird“

Robert Lewandowski
Foto: CHRISTOF STACHE/AFP via Getty Images

Gestern kursierten bereits erste Gerüchte über eine mögliche Leisten-OP von FCB-Torjäger Robert Lewandowski in den Medien herum. Mittlerweile hat Interimscoach Hansi Flick bestätigt, dass sich der Pole einen Eingriff unterziehen muss. Wann dies erfolgt entscheidet jedoch Lewandowski selbst. Laut Flick hat der Stürmer Probleme, aber keine Schmerzen.

Was gestern noch ein Gerücht war, steht seit heute fest: Robert Lewandowski wird sich definitiv einer Leisten-OP unterziehen müssen. FCB-Interimscoach Hansi Flick hat auf der Abschluss-PK vor dem CL-Spiel gegen Olympiakos Piräus bestätigt, dass der Stürmer angeschlagen sei. Ein operativer Eingriff sei laut Flick unumgänglich.

Bestätigt: Lewandowski wird an der Leiste operiert, offen ist wann genau

Am Dienstagmorgen hat Flick mit Robert Lewandowski über seinen aktuellen gesundheitlichen Zustand gesprochen. Demnach habe der Pole zwar weiterhin anhaltende Probleme mit der Leiste, jedoch keine Schmerzen. Der Stürmer droht damit für die beiden bevorstehenden Spiele gegen Piräus und Dortmund nicht auszufallen, ein Dauerzustand ist dies jedoch nicht: „Dass es irgendwann mal gemacht werden muss, ist klar.“ Die Entscheidung wann Lewandowski operiert wird liegt bei dem Angreifer selbst.

Medienebrichten zufolge könnte Lewandowski nach dem Spitzenspiel gegen den BVB unters Messer kommen und bis zu 10 Tage ausfallen. Damit würde der 31-jährige Angreifer die beiden EM-Qualifikationsspiele gegen Israel und Slowenien verpassen, was jedoch keinen allzu großen Einfluss hat, da Polen bereits für die EM-Endrunde qualifiziert ist.

Aus der Sicht von Flick wäre ein Eingriff nach der Länderspielpause ungeschickt: „Ich glaube, er wird es sich gut überlegen, den Lauf zu unterbrechen. Das wäre nicht ganz so gut.“ Der 54-jährige betonte aber auch, dass man die Entscheidung von Lewandowski am Ende des Tages respektieren muss.