FC Bayern II

Verlässt Kwasi Okyere Wriedt den FC Bayern am Ende der Saison?

Kwasi Okyere Wriedt
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Verlässt Kwasi Okyere Wriedt den FC Bayern am Ende der Saison? Aktuellen Medienberichten zufolge soll der FC Brügge ein Auge auf den Stürmer der Bayern-Amateure geworfen haben. Der 25-jährige Angreifer hat nur noch einen laufenden Vertrag bis zum Sommer 2020 und soll mit seiner Entwicklung in München nicht wirklich zufrieden sein. Die Verantwortlichen beim FCB hingegen würde den Vertrag mit Wriedt gerne verlängern.

Im Sommer 2017 wechselte Kwasi Okyere Wriedt vom VfL Osnabrück zum FC Bayern. In knapp 2,5 Jahren in München hat der Stürmer lediglich zwei Einsätze bei den Profis absolviert, der 25-jährige Hamburger kommt zumeist beim FC Bayern II zum Einsatz. Bei den Amateuren trifft Wriedt regelmäßig, ein Durchbruch in der ersten Mannschaft ist ihm bis dato aber noch nicht gelungen. Genau aus diesem Grund scheint Wriedt einen Abschied aus München zu forcieren. Der Vertrag des Angreifers läuft zum Ende der Saison aus und mit dem FC Brügge soll es nun bereits den ersten konkreten Interessenten geben.

Wried hat keine Perspektive in München, ein Abschied scheint immer wahrscheinlicher

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10 Tore und 2 Vorlagen in 16 Spielen. Kwasi Okyere Wriedt gehört in der laufenden Saison zu den Top-Torjägern in der 3. Liga und ist mit seinen Treffern maßgeblich dafür verantwortlich, dass der FC Bayern II eine ordentliche Saison spielt. Medienberichten zufolge ist Wriedt mit seiner Rolle beim FC Bayern jedoch unzufrieden und möchte den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen und in einer hochklassigen Liga spielen. In München scheint er keine Perspektive bei den Profis zu haben.

Wie das Online-Portal „90min“ berichtet soll der FC Brügge seine Fühler nach Wriedt ausstrecken. Beim Tabellenführer der belgischen Liga hätte Wriedt sogar die Gelegenheit in der UEFA Champions League zu spielen. Die Verantwortlichen in München hingegen würden Wriedt gerne langfristig an den Verein binden und den auslaufenden Vertrag verlängern. Dies scheint jedoch keine Option zu sein für den ehemaligen ghanaischen Nationalspieler.