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Zurückhaltung bei Sane-Transfer: Darum schweigen Rummenigge & Co. derzeit

Leroy Sane
Foto: Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images

In den vergangenen Wochen ist es relativ ruhig geworden rund um einen möglichen Sane-Transfer von Manchester City zum FC Bayern. Medienberichten zufolge sind sind die Münchner nach wie vor (hoch) interessiert an dem 23-jährigen Flügelflitzer. Es gibt jedoch einen Grund weshalb die Verantwortlichen den Wechsel nicht mehr öffentlich thematisieren.

In knapp vier Wochen öffnet die Winter-Transferperiode und zahlreiche Klubs in Europa werden die Gelegenheit nutzen um personell nochmals nachzulegen und den eigenen Kader zu justieren. Auch der FC Bayern könnte in der Winterpause auf dem Transfermarkt aktiv werden. Ganz weit oben auf dem Wunschzettel steht nach wie vor Leroy Sane von Manchester City.

Während die Bayern Medienberichten zufolge „im Hintergrund“ bereits fleißig einen zweiten Anlauf beim deutschen Nationalspieler planen, hielten sich die Verantwortlichen in München zuletzt öffentlich bedeckt in Sachen Sane-Transfer. Laut FCB-Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge hat dies einen ganz banalen Grund.

Rummenigge möchte Preis für Sane nicht in die Höhe treiben

Nach seinem Kreuzbandriss vergangenen Sommer arbeitet Leroy Sane derzeit nach wie vor an seinem Comeback. Gerüchten zufolge verläuft die Rehabilitation nach Plan und sogar etwas besser. Demnach könnte der 23-jährige Flügelflitzer bereits im Februar des kommenden Jahres wieder auf den Platz zurückkehren.

In München hielten sich die Verantwortlichen zuletzt sichtlich bedeckt in Sache Sane. Öffentliche Statements über den Ex-Schalker sucht man vergebens. Am vergangenen Wochenende hat Karl-Heinz Rummenigge nun „das Schweigen gebrochen“ und verraten weshalb die Bayern zurzeit sich eher in Zurückhaltung üben: „Ich bin lange genug im Geschäft. Wenn ich jetzt irgendwas zu dem Thema Sane sagen würde, gäbe es Unruhe.“ Zudem betonte Rummnigge, dass es aus Sicht des FCB derzeit besser ist zu schweigen: „Der Preis würde aus Erfahrung nicht nach unten gehen. Beides ist nicht gut.“