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Kurios: Sane-Wechsel zum FC Bayern platzte wegen einem Nasenspray?

Leroy Sane
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Der potenzielle Wechsel von Leroy Sane zum FC Bayern hält die nationale und internationale Presse schon seit Monaten auf Trab. Der 23-jährige Flügelflitzer stand vergangenen Sommer kurz vor einem Transfer zum deutschen Rekordmeister. Eine schwere Knieverletzung verhinderte diese jedoch kurz vor dem Abschluss des Deals. „The Athletic“ hat nun neue Details zu dem geplatzten Wechsel enthüllt, wonach Sane im Spiel gegen Liverpool, in dem er sich die Verletzung zugezogen hatte, überhaupt gar nicht hätten spielen sollen.

Leroy Sane hat gestern, nach knapp fünfmonatiger Verletzugspause und Reha, sein Trainings-Comeback bei Manchester City gefeiert. Der deutsche Nationalspieler steht somit auch kurz vor einer Rückkehr auf den Rasen. Zuletzt gab es erneut zahlreiche Gerüchte über einen möglichen Winter-Transfer zum FC Bayern, Hasan Salihamidzic dementierte am Donnerstag jedoch sämtliche Meldungen diesbezüglich und schloss einen Transfer im Januar zum FCB aus.

Die Münchner werden Medienberichten zufolge kommenden Sommer einen neuen Anlauf starten. Laut „The Athletic“ gilt der Wechsel zum FC Bayern am Ende der Saison bereits als „fix“. Zudem enthüllte das Portal pikante Details über die Geschehnisse im Sommer 2019 rund um die Verletzung von Sane. Demnach ist ein Nasenspray verantwortlich dafür, dass der Sane-Wechsel zu den Bayern vor einem halben Jahr geplatzt sei.

Enthüllt: Sane hätte im folgenschweren Spiel gegen Liverpool niemals spielen sollen

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Nach Informationen von „The Athletic“, was der Einsatz von Sane im Communiy Shiel-Spiel gegen den FC Liverpool gar nicht geplant. Riyad Mahrez hätte ursprünglich auf linksaußen spielen sollen. Doch der Algerier wurde wenige Tage zuvor beim Afrika Cup, von den Ärzten der Nationalmannschaft, mit einem Nasenspray behandelt und den City-Ärzten war nicht klar, welche Inhaltsstoffe das Spray enthielt. Aufgrund einer möglichen „Dopingsperre“ entschieden Guardiola und die Ärzte daher auf Mahrez zu verzichten. Hätte Sane, wie geplant, die Partie von der Bank aus verfolgt, wäre der deutsche Nationalspieler wenige Tage später womöglich nach München gewechselt.

Neben Sane, sollen auch die Verantwortlichen des FC Bayern sauer darüber gewesen sein, dass der Spanier Sane einsetzte. Letztendlich führte dies wohl auch zum „finalen Bruch“ zwischen Sane und dem Katalanen, die ohnehin bereits ein angespanntes Verhältnis hatten.