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Medien: Bayern setzen weiterhin auf Sane anstatt auf Werner

Leroy Sane und Timo Werner
Foto: Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images

Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic hat sich vor kurzem darüber geäußert warum die Münchner vergangenen Sommer Timo Werner, trotz anfänglichen Interesse, nicht verpflichtet haben. Laut dem „kicker“ ist das Interesse an dem RB-Profi weiter abgekühlt und das obwohl der 23-jährigen am Ende der Saison zum Schnäppchenpreis zu haben wäre.

Für 25 Millionen Euro hätte der FC Bayern vergangenen Sommer Timo Werner von RB Leipzig verpflichten können. Laut Hasan Salihamidzic hat man sich jedoch gegen eine Verpflichtung entschieden, weil Werner nicht in das Spielsystem der Bayern passen würde.

Laut dem „kicker“ ist Werner am Ende der Saison, dank einer Ausstiegsklausel, erneut zu haben. Dennoch scheint das Interesse an dem deutschen Nationalspieler abgekühlt zu sein in München. Die Bayern fokussieren sich laut dem Fachmagazin voll und ganz auf den Transfer Leroy Sane.

Trotz Schnäppchenpreis: Bayern hab kein Interesse an Werner mehr

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Nach Informationen des „kicker“ könnte Werner Leipzig kommenden Sommer für eine festgeschriebene Ablösesumme in Höhe von 50 Millionen Euro verlassen. Mit Blick auf dessen Marktwert, der sich laut transfermarkt.de auf 75 Millionen Euro beläuft, wäre dies ein echtes Schnäppchen. Dennoch genießt die Personalie Werner an der Säbener Straße (vorerst) keinerlei Priorität.

Demnach ist Leroy Sane nach wie vor das „Wunschobjekt“ der Münchner. Der 23-jährige Profi von Manchester City wird schon seit geraumer Zeit mit dem FCB in Verbindung gebracht.