Bundesliga

Hansi Flick warnt vor Schalke: „Ich war sehr beeindruckt“

Hansi Flick
Foto: Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images

Der FC Bayern empfängt morgen Abend (18:30 Uhr) den FC Schalke 04 in der heimischen Allianz Arena. Bayern-Trainer Hansi Flick äußerte sich auf der Abschluss-PK vor dem Heimdebüt im neuen Jahr über das Duell gegen die Knappen und zeigte sich dabei durchaus beeindruckt von den Schalker-Leistung gegen Borussia M’Gladbach.

Nach dem 4:0-Auswärtserfolg gegen Hertha BSC Berlin, möchte der FC Bayern nun auch seinen ersten Heimsieg im neuen Jahr einfahren. Am 19. Spieltag in der Fussball Bundesliga ist der FC Schalke zu Gast in der Münchner Allianz Arena und die Vorzeichen stehen nicht allzu schlecht: Der FCB ist seit 18 Liga-Spielen gegen die Knappen unbesiegt und die letzten fünf Spiele hat man alle samt gewonnen.

Bayern-Trainer Hansi Flick äußerte sich auf der Abschluss-PK vor dem Spiel über die Schalker und deutete dabei an, dass das Spiel alles andere als ein Selbstläufer für sein Team wird: „Jedes Spiel hat seine Tücken. Das Spiel gegen Gladbach haben wir alle angeguckt und ich war sehr beeindruckt, mit welcher Präsenz Schalke auf dem Platz war. Und auch fußballerisch haben sie die Angriffe sehr schön heraus Gespielt. Sie haben verdient gewonnen.“

Mit Blick auf die Leistung eigene Leistung gegen Hertha BSC zeigte sich der 54-jährige grundsätzlich zufrieden: „Ich war nicht so unzufrieden mit der ersten Halbzeit. Nach einer kurzen Winterpause mit man wieder in den Rhythmus kommen. Es hat aber ein bisschen das Tempo gefehlt. Das haben wir dann in der zweiten Halbzeit besser gemacht.“ Lediglich die Tatsache, dass man nicht so Selbstbewusst aufgetreten ist stört Flick ein wenig: „Mich überrascht es aber auch das mein Team ein Tor braucht um dann das Gefühlt hat, das sie erst dann selbstbewusster werden.“

Kimmich feiert Startelf-Comeback gegen Schalke

In Sachen Auftstellung ließ sich Flick, wie gewöhnlich, nicht wirklich in die Karten schauen. Vor allem die Frage ob Neuzugang Alvaro Odrizola von Beginn an ran darf ging Flick aus dem Weg: „Ich lasse mir einen Einsatz bis zum Ende offen.“

Lediglich bei Joshua Kimmich wurde Flick konkreter und betonte, dass dieser nach seiner Gelbsperre wieder in die erste Elf rückt: „Er ist ein Musterbeispiel an Profi. Er ist immer motiviert. Er wird spielen.“