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Geheimtreffen wegen Nübel: Schalke und Bayern wollen für mehr Ruhe sorgen

Alexander Nübel
Foto: Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images

Der Wechsel von Alexander Nübel zum FC Bayern hat nicht nur in München für viel Aufsehen gesorgt, auch auf Schalke gab es in den vergangenen Wochen zahlreiche Diskussionen. Nach Informationen der „Sport BILD“ haben sich die Verantwortlichen der beiden Klubs nun darauf verständigt, dass der Nübel-Transfer in den kommenden Monaten nicht mehr öffentlich thematisiert werden soll.

Selten hat ein Torwart-Wechsel innerhalb der Fussball Bundesliga für soviel Schlagzeilen gesorgt, wie jener von Alexander Nübel zum FC Bayern. Nicht nur den FCB-Verantwortlichen ist der Trubel rund um den Nübel-Transfer mittlerweile zu viel geworden, auch die Schalker würde sich gerne wieder zu 100 Prozent auf das Sportliche konzentrieren.

Wie die „Sport BILD“ berichtet, kam es am vergangenen Samstag zu einem „Geheimtreffen“ zwischen den beiden Klub-Verantwortlichen. Tönnies, Rummenigge & Co. sollen sich dabei auf Spielregeln im Umgang mit der Personalie Nübel verständigt haben.

Schalke und Bayern verpassen sich einen „Nübel-Maulkob“

Während Schalke am vergangenen Wochenende sportlich nicht Zählbares aus der Münchner Allianz Arena mitnehmen konnte, hat man immerhin in Sachen Nübel etwas erreicht. Laut der „Sport BILD“ haben sich Clemens Tönnies und Jochen Schneider, gemeinsam mit Karl-Heinz Rummenigge und Oliver Kahn darauf geeinigt, dass man sich künftig weniger über den Noch-Schalker Nübel und dessen Wechsel in der Öffentlichkeit äußern möchte, um „mehr Ruhe in die Personalie zu bekommen“.

Ob dies gelingt wird sich zeigen. Kurioserweise steckt Nübel derzeit bei beiden Vereinen in einer misslichen Lage. Während er auf Schalke darum kämpft in der Rückrunde nicht auf der Ersatzbank zu landen, ist in München bereits ein Fernduell zwischen ihm und Manuel Neuer entfacht.