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Kurios: Guardiola wollte Manuel Neuer im Mittelfeld einsetzen

Manuel Neuer
Foto: Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images

Karl-Heinz Rummenigge hat in der neusten Ausgabe des Vereinsmagazins „51“ eine kuriose Anekdote aus den Zeiten von Pep Guardiola beim FC Bayern verraten. Laut dem FCB-Vorstandsboss hatte der Katalane einst die skurrile Idee Manuel Neuer im Mittelfeld einzusetzen.

Manuel Neuer gehört zweifelsfrei zu den technisch versiertesten Torhütern der Welt. Der FCB-Kapitän ist bekannt dafür, dass er gerne mal den einen oder anderen Ausflug aus seinem Strafraum wagt und agierte in der Vergangenheit oftmals als „Libero“.

Auch Pep Guardiola scheint ein großer Fan von Neuer und seinen technischen Fähigkeiten zu sein. Laut Karl-Heinz Rummenigge hatte der ehemalige Bayern-Coach einst die kuriose Idee Neuer als Feldspieler im Mittelfeld des deutschen Rekordmeisters auflaufen zu lassen.

Neuer als Feldspieler? Rummenigge legt Veto ein

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In der aktuellen Ausgabe des Vereinsmagazins „51“ äußerte sich Rummenigge wie folgt dazu: „Manuel hat den Fußballer im Torwart erfunden und diese Position revolutioniert. Ich weiß noch, wie Pep Guardiola nach den Gewinn einer Meisterschaft ernsthaft die Idee hatte, ihn für ein Spiel im Mittelfeld aufzustellen.“ Laut Rummenigge war es alles andere als einfach Guardiola von dieser Idee abzubringen: „Ich konnte Pep nur mit Mühe von dieser Idee abbringen, die uns einige vielleicht als Arroganz ausgelegt hätten.“

Auch wenn es letztendlich nicht dazu gekommen ist, wäre solch ein Experiment auf jeden Fall interessant gewesen.