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Medien: City-Boss beschließt Sane-Verkauf im Sommer

Leroy Sane
Foto: Alex Livesey/Getty Images

Aktuellen Medienberichten zufolge hat sich Manchester City endgültig dazu entschieden Leroy Sane kommenden Sommer zu verkaufen. Wie der englische „Daily Star“ forciert City-Boss Khaldoon Khalifa Al Mubarak einen Sane-Transfer um die Verluste zu kompensieren, die durch die UEFA-Sperre entstehen.

In den vergangenen Tagen gab es zahlreiche Diskussionen darüber ob und wie die UEFA-Sperre Einfluss auf einen möglichen Transfer von Leroy Sane von Manchester City zum FC Bayern nehmen wird. Fans, Medien und Experten sind sich einig, dass der zweijährige City-Ausschluss von allen europäischen Wettbewerben den Bayern in Sachen Sane in die Karten spielt.

Wie der englische „Daily Star“ berichtet, bereiten sich die Verantwortlichen in Manchester bereits auf die UEFA-Sperre vor und wollen durch einen Sane-Verkauf im Sommer die finanziellen Einbußen minimieren.

Sane soll Champions League-Verluste kompensieren

Manchester City hat in der vergangenen Saison rd. 93 Mio. Euro durch die Teilnahme an der UEFA Champions League verdient. Sollte die UEFA-Sperre bestand haben, droht den Sky Blues somit ein Verlust in Höhe von knapp 180 Mio. Euro.

Nach Informationen des „Daily Star“ hat der City-Vorstandsvorsitzende Khaldoon Khalifa Al Mubarak beschlossen, Leroy Sane möglichst gewinnbringend im Sommer zu verkaufen um diese Verluste „abzudämpfen“. Sane ist vertraglich nur noch bis 2021 an die Citizens gebunden und hat einen Marktwert von 100 Mio. Euro. Genau in diesem Bereich liegt auch die Ablösesumme die man sich bei einem Transfer, zum FC Bayern, am Ende der Saison erhofft.