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Werner liebäugelt mit einem Wechsel nach Liverpool: „Meine Spielweise passt gut dorthin“

Timo Werner
Foto: Catherine Ivill/Getty Images

Der FC Bayern scheint im Rennen um Timo Werner keine allzu guten Aussichten zu haben. Aktuellen Medienberichten zufolge hat der FC Liverpool den RB-Stürmer ins Visier genommen und auch Werner selbst liebäugelt mit einem Wechsel zu den Reds, wie er nach dem Bundesliga-Spiel gegen den FC Schalke 04 andeutete.



In den vergangenen Tagen und Wochen gab es zahlreiche Gerüchte rund um Timo Werner und dessen sportliche Zukunft. Gerüchten zufolge verfügt der 23-jährige Stürmer über eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag mit RB Leipzig, die es ihm ermöglich den Verein im Sommer zu verlassen.

Neben dem FC Bayern wird dem FC Liverpool ein konkretes Interesse nachgesagt. Werner selbst scheint einen Wechsel zu den Reds zu bevorzugen, wie er am Samstag verriet.

Werner schwärmt von Klopp: „Er ist der beste Trainer der Welt“

Die Anzeichen verdichten sich, dass Timo Werner Leipzig am Ende der Saison in Richtung Liverpool verlassen wird. Zahlreiche englischen Medien haben in den vergangenen Tagen übereinstimmenden berichtet, dass der deutsche Nationalspieler ganz oben auf der Wunschliste von Liverpool-Coach Jürgen Klopp steht.

Werner selbst kann sich einen Wechsel zum amtierenden CL-Sieger eigenen Aussagen zufolge sehr gut vorstellen. Nach dem 5:0-Erfolg gegen den FC Schalke 04 am Samstagabend äußerte er sich gegenüber „Sky“ wie folgt dazu: „Es spricht vieles dafür, dass ich mit meiner Spielweise gut dorthin passen würde.“ Zudem outete sich der Angreifer als Klopp-Fan: „Jürgen Klopp ist der beste Trainer der Welt.“

Schon unter der Woche, beim 1:0-Erfolg in der Champions League gegen Tottenham, kommentierte Werner die Gerüchte rund um seine Person und schwärmte von den Reds: „Liverpool ist derzeit das beste Team der Welt. Es macht mich stolz, mit ihnen in Verbindung gebracht zu werden.“

Laut der „Sport BILD“ ist Werner in München nach wie vor ein Thema, die Chance der Bayern scheinen jedoch rapide gesunden zu sein. Besonders bitter ist die Tatsache, dass der FCB den Stürmer vergangenen Sommer für 25 Mio. Euro hätte verpflichten können, nun scheint man komplett leer auszugehen.