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Bessere Chancen für den FCB? Barcelona schraubt seine Transferaktivitäten runter

Timo Werner
Foto: JOHN MACDOUGALL/AFP via Getty Images

Aktuellen Medienberichten zufolge schraubt der FC Barcelona seine Transferaktivitäten kommenden Sommer runter. Wie die „Mundo Deportivo“ berichtet, müssen die Katalanen aufgrund der finanziellen Einbußen durch die Corona-Krise den „Gürtel deutlicher enger schnallen“, was vor allem den FC Bayern in die Karten spielt.

Der FC Barcelona wurde in den vergangenen Wochen immer wieder mit zahlreichen Spielern aus der Fussball Bundesliga in Verbindung gebracht. Neben den beiden RB-Profis Timo Werner und Dayot Upamecano, stand Gerüchten zufolge auf Kai Havertz auf der Wunschliste der Katalanen.

Spanischen Medienberichten zufolge nimmt Barcelona von allen drei Verpflichtungen Abstand. Laut der „Mundo Deportivo“ liegt dies an der zunehmenden Corona-Krise.

Wegen der Corona-Krise: Barca muss sparen

Laut dem Blatt drohen den Katalanen Verluste in Höhe von 60 Mio. Euro durch die zunehmende Corona-Krise. Diese sind maßgeblich dafür verantwortlich, dass Barca den Gürtel in Sachen Neuverpflichtungen deutlich enger schnallen muss als in der Vergangenheit. Der spanische Meister möchte sich kommenden Sommer vielmehr auf zwei Spieler fokussieren: demnach sind PSG-Star Neymar und Sturm-Juwel Lautaro Martinez von Inter Mailand die einzigen beiden Wunschkandidaten.

Durch den Rückzug der Spanier hat sich die Ausgangslage für den FC Bayern deutlich verbessert. Auch den Münchner wird ein Interesse an allen drei Spielern nachgesagt.

Interessant: neben Werner, Upamencano und Havertz, sollen die Katalanen auch das Thema David Alaba ad acta gelegt haben. Die „Sport BILD“ hatte diese Woche berichtet, dass der Defensiv-Allrounder kommenden Sommer erneut ein Thema bei Barca werden könnte.