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Müller gesteht: „Im Herbst hatte ich keine Lust den Vertrag zu verlängern“

Thomas Müller und Niko Kovac
Foto: Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images

Mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung von Thomas Müller hat der FC Bayern eine wichtige Personalie unter Dach und Fach gebracht. Der 30-jährige Stürmer verriet nun, dass er im Herbst des vergangenen Jahres keine sehr weit entfernt war ein neuen Vertrag beim FCB zu unterschreiben.



Thomas Müller hat in der laufenden Saison zahlreiche Höhen und Tiefen erlebt. Während er unter Ex-Coach Niko Kovac zumeist auf der Bank saß und öffentlich als „Not-Nagel“ bezeichnet wurde. Ist er unter Hansi Flick wieder gesetzt und unangefochtener Stammspieler.

Seine starken Leistungen in der laufenden Saison (29 Torbeteiligungen in 36 Spielen) haben maßgeblich dazu beigetragen, dass Müller diese Woche einen neuen Vertrag bis 2023 an der Isar unterschrieben hat. Eigenen Aussagen zufolge stand die Vertragsverlängerung vergangenen Herbst noch auf der Kippe.

„Habe nicht an eine Verlängerung gedacht“

Im Rahmen der „Cyber-PK“ äußerte sich Müller am Donnerstag wie folgt zu der Vertragsverlängerung in München und wie er sich im Herbst des vergangenen Jahres diesbezüglich gefühlt hat: „Im Herbst gab es die Phase, wo ich 6 Spiele nicht mehr in der Startelf war. Das war schwierig. Natürlich überlegt man da. Die Gefühlslage war damals angespannt. Da hatte ich nicht unbedingt im Sinn, im Frühjahr zu verlängern“.