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Müller ist kein Freund von Geisterspielen: „90 Minuten ohne Feedback ist komisch“

Thomas Müller
Foto: Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images

Nachdem Hansi Flick diese Woche bereits eine „Cyber-PK“ abgehalten hat, stellte sich am Donnerstag Thomas Müller via Video-Konferenz den Fragen der Journalisten. Der 30-jährige Stürmer äußerte sich dabei unter anderem auch über die mögliche Geisterspiele.

Während die DFL und die Klubs derzeit im Hintergrund mit Hochdruck an der Wiederaufnahme des Spielbetriebs arbeiten, diskutieren die Fans und Experten darüber inwiefern Geisterspiele in der Bundesliga sinnvoll sind oder nicht.

Fakt ist, ohne Geisterspiele kann die unterbrochene Bundesliga Saison nicht zu Ende gespielt werden. Auch Bayern-Profi Thomas Müller outete sich nun als kein allzu großer Freund von Spielen ohne Zuschauer.

„Wie beim Champions League-Training“

Im Rahmen einer Cyber-PK äußerte sich Müller am Donnerstag wie folgt zu Bundesliga-Spielen unter Ausschluss der Öffentlichkeit: „Ich stelle mir das wie das Abschlusstraining vor einem Champions-League-Spiel vor“. Wirklich begeistert ist er davon nicht: „Aber 90 Minuten ohne Feedback. Das wird komisch“.