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Medien: Bayern pokert weiterhin bei Perisic und bekommt namenhafte Konkurrenz

Ivan Perisic
Foto: Sebastian Widmann/Bongarts/Getty Images

Aktuellen Medienberichten zufolge stocken die Transferverhandlungen zwischen dem FC Bayern und Inter Mailand in Sachen Ivan Perisic. Wie „Fussball Transfers“ berichtet, sind die Bayern nicht bereit mehr als 10 Mio. Euro für den 31-jährigen Kroaten auszugeben, Inter hingegen fordert 15 Mio. Euro. Die Bayern laufen zudem Gefahr sich zu verzocken, denn mit Manchester United und Tottenham Hotspur beschäftigen sich zwei englische Top-Klubs mit dem Flügelstürmer.

Bayern-Trainer Hansi Flick würde Ivan Perisic gerne über die laufende Saison hinaus in München behalten. Der 55-jährige sieht in dem Kroaten einen idealen Backup für die beiden Stamm-Außenspieler Kingsley Coman und Serge Gnabry. Auch Perisic selbst fühlt sich in München wohl und kann sich einen Verbleib an der Säbener Straße sehr gut vorstellen. Das Problem: Bayern und Inter werden sich in Sachen Ablösesumme nicht einig.

Schmerzgrenze für Perisic liegt bei 10 Mio. Euro

Die Bayern haben im Mai eine fixe Kaufoption in Höhe von 25 Mio. Euro für Perisic verstreichen lassen und hoffen darauf, den kroatischen Nationalspieler für deutlich weniger verpflichten zu können. Nach Informationen von „Fussball Transfers“ liegt die Schmerzgrenze des Rekordmeisters bei 10 Mio. Euro. Inter ist zwar bereit dem FCB in Sachen Ablöse entgegen zu kommen, fordert aber mindestens 15 Mio. Euro.

Aus Italien waren zuletzt Meldungen zu vernehmen, dass die Bayern und Inter ein „Gentleman’s Agreement“ bei Perisic haben. Demnach haben die Münchner eine Art „Vorkaufsrecht“ für den Offensiv-Allrounder. Sollte die Münchner und die Nerazzurri jedoch keine Einigung erzielen, stehen laut „Fussball Transfers“ zwei weitere Interessenten in der Warteschleife. Demnach beschäftigen sich auch Manchester United und Tottenham Hotspur mit dem Vizeweltmeister. Die Red Devils waren bereits 2018 an Perisic dran und könnten kommenden Sommer einen neuen Anlauf starten.