Transfers

Medien: Bayern lockt Hakimi mit einem Mega-Gehalt

Achraf Hakimi
Foto: imago images

Aktuellen Medienberichten zufolge forciert der FC Bayern einen Sommer-Transfer von Achraf Hakimi. Wie die spanische „AS“ berichtet, möchten die Münchner den Marokkaner mit einem Mega-Gehalt an die Säbener Straße locken.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass der FC Bayern derzeit auf der Suche nach einem neuen Rechtsverteidiger ist. Die Münchner wurden in den vergangenen Monaten immer wieder mit BVB-Shootingstar Achraf Hakimi in Verbindung gebracht.

Während der spanische Radiosender „Onda Cero“ zuletzt berichtet hat, dass die Bayern Hakimi bereits ein erstes Angebot unterbreitet haben legt die „AS“ nun nach. Demnach möchte der Rekordmeister den marokkanischen Nationalspieler mit einem Mega-Gehalt locken.

Real und Hakimi stecken in der Zwickmühle

Nach Informationen der „AS“ spielt Hakimi in den Plänen von Zinedine Zidane keine tragende Rolle. Der Franzose setzt auch in der kommenden Saison auf Daniel Carvajal als Stammspieler auf rechts außen. Somit wären die Königlichen bereit Hakimi im Sommer zu verkaufen. Die geforderte Ablöse liegt demnach bei 60 Mio. Euro. Das Geld soll direkt in einen neuen Offensiv-Star reinvestiert werden.

Neben den Bayern steht Hakimi auch bei Paris-Saint Germain auf dem Zettel und auch Borussia Dortmund macht sich weiterhin Hoffnungen den Rechtsverteidiger über die laufende Saison hinaus zu behalten. Wie die „AS“ berichtet sind die Bayern beim Gehalt bereit an ihre Schmerzgrenze zu gehen. Hakimi verdient derzeit „nur“ 3 Mio. Euro in Dortmund. In München winkt dem Marokkaner ein satte Gehaltserhöhung. Wie hoch genau diese ausfallen soll ist nicht bekannt.

Es ist jedoch fraglich ob Hakimi allzu viel Wert auf sein zukünftiges Gehalt legen wird. Eigenen Aussagen zufolge geht es ihm primär darum regelmäßig zu spielen um sich als Spieler weiter zu entwickeln. Mit Benjamin Pavard müsste sich Hakimi gegen einen Weltmeister behaupten, der bis dato eine starke Saison in München spielt. In Dortmund und Paris hätte er sicherlich mehr Aussichten auf einen Stammplatz.