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Medien: Bayern verliert wichtigen Kooperationspartner in den USA

Karl-Heinz Rummenigge
Foto: Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images

Schlechte Nachrichten für den FC Bayern. Aktuellen Medienberichten zufolge müssen sich die Münchner auf die Suche nach einem neuen Kooperationspartner für die Nachwuchsarbeit in den USA machen. Demnach stellt der langjährige Partner Akademie Global Premier Soccer (GPS) aufgrund finanzieller Probleme seinen Betrieb ein.

Seit 2014 kooperiert der FC Bayern mit der US-amerikanischen Akademie Global Premier Soccer (GPS) im Bereich der Nachwuchsarbeit. Der deutsche Rekordmeister hatte seine Bemühungen für den US-Markt in den vergangenen Jahren deutlich intensiviert und neben der Partnerschaft mit GPS auch eine eigene Repräsentanz in New York eröffnet. Aktuellen Medienberichten zufolge muss GPS seinen Betrieb aufgrund von finanziellen Problemen einstellen. Demnach muss die GPS-Mutterfirma Legacy Global Sports Insolvenz anmelden.

Bayern muss sich auf dem US-Markt neu aufstellen

Im Rahmen der Zusammenarbeit mit GPS entstand unter anderem auch die Kooperation mit dem MLS-Klub FC Dallas. Mit Chris Richards wechselte vergangenen Sommer das erste US-Talent von Dallas an die Isar. Der 20-jährige Abwehrspieler feierte am vergangenen Samstag, beim 3:1-Erfolg gegen Freiburg, sein Bundesliga-Debüt für den FCB.

Die Münchner haben die GPS-Akademie mit eigenen Jugendtrainern vor Ort unterstützt. Eine Stellungnahme der Bayern zu den Medienberichten gibt es bisher noch nicht.