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Bericht: Alaba zieht es nach Spanien, England ist keine Option

David Alaba
Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images

In den vergangenen Monaten gab es zahlreiche Gerüchte rund um David Alaba und dessen sportliche Zukunft beim FC Bayern. Der 28-jährige scheint nach wie vor keine finale Entscheidung getroffen zu haben, wie es mit ihm nach dieser Saison weitergehen soll. Laut dem „Telegraph“ zieht es Alaba, im Falle eines Wechsels, nach Spanien. Die englische Premier League hingegen ist keine Option.

Bleibt er? Geht er? Wenn ja, wann und vor allem wohin? Diese und viele weitere Fragen beschäftigen die Bayern-Fans schon seit geraumer Zeit, wenn es um die Personalie David Alaba geht. Der 28-jährige Österreicher hat seit knapp vier Monaten ein unterschriftsreifes Angebot auf dem Tisch liegen, lässt die Bayern jedoch weiterhin zappeln.

Berichten zufolge liebäugelt Alaba mit einem Wechsel, eigenen Aussagen zufolge kann er sich aber auch einen Verbleib an der Isar vorstellen. Unabhängig davon, wie es mit Alaba und den Bayern weitergeht, ein Wechsel nach England scheint keine Option für den Defensiv-Allrounder zu sein.

Trotz Offerten aus England – Alaba hat keine Lust auf die Premier League

Manchester City und dem FC Chelsea wurde zuletzt ein verstärktes Interesse an David Alaba nachgesagt. Die englische Premier League ist für viele Profis die beste Liga der Welt, für Alaba scheint sie jedoch keinen Reiz zu versprügen. Nach Informationen des seriösen „Telegraph“, kommt ein Wechsel in die EPL für Alaba nicht Betracht. Diese Meldung deckt sich mit Berichten von der „Sport BILD“, die bereits vor längerer Zeit berichtet hat, dass es Alaba eher nach Spanien als nach England zieht.

Auch der Telegraph bestätigt dies und nennt Real Madrid und den FC Barcelona als mögliche Abnehmer. Ein Wechsel in die La Liga ist jedoch nur dann eine Option, sollte sich Alaba gegen eine Vertragsverlängerung in München entscheiden.

Zudem will das Blatt erfahren haben, dass die Verantwortlichen in München einen ablösefreien Wechsel im Sommer 2021 verhindern wollen. Sollte Alaba eine Verlängerung beim Rekordmeister ablehnen, möchten Salihamidzic & Co. einen Transfer in diesem Jahr forcieren. Laut dem „kicker“ liegt die Schmerzgrenze für den Österreicher bei 60-80 Mio. Euro.