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Neue Details im Transferpoker: Bayer senkt Ablöse – Havertz ist offen für Gespräche mit Chelsea

Kai Havertz
Foto: imago images

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge möchte Kai Havertz Bayer Leverkusen diesen Sommer verlassen. Stand heute ist der FC Chelsea die aussichtsreichste und zugleich einzige Option. Der Transferexperte Fabrizio Romano hat nun neue Details zum Transferpoker um Havertz enthüllt.



Real Madrid, FC Bayern und der FC Chelsea, diese drei Klubs wurden zuletzt immer wieder mit Kai Havertz und einer möglichen Verpflichtung in Verbindung gebracht. Während Real und die Bayern aufgrund von finanziellen Gründen einen Transfer diesen Sommer (kategorisch) ausschließen, ist der FC Chelsea nach wie vor gewillt den 21-jährigen Offensivspieler an die Stamford Bridge zu locken.

Havertz tendiert zum FC Chelsea

Der italienische Transferexperte Fabrizio Romano hat neue Details im Transferpoker um Havertz enthüllt. Demnach ist Bayer Leverkusen bereit die geforderte Ablöse in Höhe von 100 Mio. Euro leicht zu senken. Die Werkself wäre demnach bereit den deutschen Nationalspieler bereits für 90 Mio. Euro ziehen zu lassen. Ein offizielles Angebot seitens der Blues gibt es bis dato jedoch noch nicht, was Chelsea-Coach Frank Lampard unlängst selbst verraten hat. Zudem soll Havertz offen für Gespräche mit Chelsea sein, sobald eine Anfrage bzw. ein offizielles Angebot bei den Rheinländern eintrifft. Die Blues haben bereits den Kontakt zu dem offensiven Mittelfeldspieler gesucht und erhoffen sich auch Unterstützung von Nationalmannschaftskollegen Timo Werner.

Romano bestätigt zudem die Meldungen, dass die Bayern nach dem Sane-Transfer definitiv raus sind aus dem Tauziehen um den Shootingstar.

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Vjekoslav Keskic
Vjeko hat das Projekt "FCBinside" im Sommer 2019 gegründet. Seine Leidenschaft zum FC Bayern besteht bereits seit Anfang der 90er Jahre. Während er in seiner Kindheit/Jugend noch als aktiver Kicker unterwegs war, schreibt er mittlerweile seit mehr als 15 Jahren regelmäßig über die schönste Nebensache der Welt. Schon damals lag ein gewisser Fokus auf seiner großen Fußballliebe – dem FC Bayern.