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Hoeneß ätzt gegen Alaba-Berater Zahavi: „Ein geldgieriger Piranha“

Uli Hoeneß
Foto: Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images

Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß hat sich über den aktuellen Vertragspoker rund um David Alaba geäußert. Der 68-jährige betonte dabei, dass die Verlängerung ausschließlich an finanziellen Gründen hängt. Zudem ätzte dieser gehen dessen Berater.



Die sportliche Zukunft von David Alaba beim FC Bayern ist weiterhin ungewiss. Der 28-jährige Österreicher hat nur noch einen laufenden Vertrag bis zum Sommer 2021 an der Isar.

Die Bayern würden den Vertrag gerne vorzeitig verlängern, doch die Gespräche verlaufen stockend. Laut Uli Hoeneß liegt dies vor allen am Berater von Alaba.

„Zahavi beeinflusst Alaba“

Im „SPORT1“-Doppelpass äußerte sich Hoeneß wir folgt dazu: „Wir wollen alle, dass David bei uns bleibt, weil er ein super Junge ist. Hansi Flick will ihn unbedingt behalten, aber er hat einen geldgierigen Piranha als Berater und der Vater lässt sich sehr von dem beeinflussen.“

Gerüchten zufolge fordert Alaba-Berater Pin Zahavi 25 Mio. Euro Jahresgehalt für den Defensiv-Allrounder.

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Vjeko Keskic

Vjeko Keskic

Gründer
Vjeko hat das Projekt "FCBinside" im Sommer 2019 gegründet. Während er in seiner Kindheit/Jugend noch als aktiver Kicker unterwegs war, schreibt er mittlerweile seit mehr als 15 Jahren regelmäßig über die schönste Nebensache der Welt. Auf dem Online-Portal "SPOX" wurden 2008 die ersten Blogbeiträge veröffentlicht, schon damals lag ein gewisser Fokus auf seiner großen Leidenschaft – dem FC Bayern.