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Medien: Die Bayern werden das Alaba-Angebot nicht mehr nachbessern

David Alaba
Foto: imago images

Schon seit Monaten arbeiten die Bayern an einer vorzeitigen Vertragsverlängerung mit David Alaba. Laut Sportvorstand Hasan Salihamidzic hat der 28-jährige Abwehrspieler mehrfach die Angebote der Münchner abgelehnt. Nachbessern werden die Bayern allen Anschein aber nicht mehr.

Der Vertragspoker um David Alaba spitzt sich weiter zu. Wie der „kicker“ berichtet, sind die Verantwortlichen an der Säbener Straße nicht gewillt ihr bereits gelegtes Angebot nochmals nachzubessern. Laut dem Fachmagazin hat der Aufsichtsrat des deutschen Rekordmeister bereits vor geraumer Zeit beschlossen, dass man an den aktuellen Konditionen festhält. Nach Informationen der „BILD Zeitung“ bieten die Münchner ihrem Abwehrchef 11 Mio. Euro Fixgehalt pro Jahr sowie 6 Mio. Euro Bonuszahlungen.

Auch Sportvorstand Hasan Salihamidzic betonte im Gespräch mit dem „kicker“, dass die Münchner alles dafür tun, dass Alaba an der Isar bleibt. Laut dem Bosnier werde man aber keine finanziellen Verrücktheiten tun wie sie Alaba-Berater Pini Zahavi offensichtlich fordert.

Verlängern oder gehen: Alaba hat die Qual der Wahl

Demnach liegt die Entscheidung nun bei dem 28-jährigen Österreicher, der entweder das Bayern-Angebot annehmen kann oder sein Glück im Sommer 2021 versucht einen Verein zu finden, der bereit ist 20 Mio. Euro+ für seine Dienste zu zahlen. Als ablösefreier Spieler hätte er dafür sicherlich deutlich bessere Chancen als in der aktuellen Situation.