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Rummenigge ist genervt vom Alaba-Vertragspoker: „Jeder sollte jetzt einmal ruhig sein“

Karl-Heinz Rummenigge
Foto: Matthias Hangst/Bongarts/Getty Images

Nach Uli Hoeneß und Hasan Salihamidzic, hat sich nun auch Bayern-Klubchef Karl-Heinz Rummenigge zur aktuellen Lage rund um David Alaba und den offenen Vertragspoker geäußert. Der 64-jährige zeigte sich dabei sichtlich genervt und rüffelte alle Parteien für deren öffentliche Kommentare in den vergangenen Tagen.

Die Vertragsverlängerung von David Alaba droht immer mehr in einem Chaos zu enden. Die beiden Parteien haben zuletzt nur noch öffentlich miteinander kommuniziert und agierten dabei nicht gerade zimperlich. Auf die Hoeneß-Attacken gegen die Berater von Alaba, folgte eine entsprechende Reaktion aus dem Umfeld des Österreichers. Auch Sportvortand Hasan Salihamidzic hat mit seinen jüngsten Aussagen im „kicker“ nicht unbedingt deeskalierend agiert.

Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge hat nun ein „Machtwort“ gesprochen und alle beiden Seiten dazu aufgefordert wieder „vertraulich und diskret“ an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

Rummenigge spricht Klartext

Im Gespräch bei „BILD live“ äußerte sich Rummenigge wie folgt dazu: „Ich empfehle alle Parteien, dem FC Bayern und der Seite von David Alaba, keine Kommentare mehr in der Öffentlichkeit abzugeben. Vertragsgespräche müssen vertraulich und diskret geführt werden. Jeder sollte jetzt einmal ruhig sein, solange die Verhandlungen noch laufen“.

Der 64-jährige betonte aber zugleich, dass die Bayern nach wie vor den absoluten Willen haben mit Alaba zu verlängern. Vor allem Bayern-Cheftrainer Hansi Flick drängt auf einen Verbleib seines Abwehrchefs.