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Lamptey, Götze, Aarons, Hudson-Odoi & Co. – wen zaubern die Bayern aus dem Hut?

Hasan Salihamidzic
Foto: imago images

Der FC Bayern arbeitet derzeit mit Hochdruck an der Verpflichtung neuer Spieler. Aktuellen Medienberichten zufolge werden die Bayern diese Woche mehrere neue Spieler präsentieren.

Einen neuen Rechtsverteidiger, Offensivspieler und Mittelfeldspieler möchte der FC Bayern in den verbliebenen knapp fünf Tagen in der laufenden Transferperiode verpflichten. Zahlreiche Namen wurden zuletzt mit den Münchnern in Verbindung, erfolgreiche Deals gibt es bis dato noch nicht zu verkünden. Nach Informationen von „SPORT1“ wird sich dies in den kommenden Tagen jedoch ändern.

Haben die Bayern bereits fixe Neuzugänge in der Hinterhand?

Wie „SPORT1“-Reporter Florian Plettenberg berichtet, werden die Bayern diese Woche mehrere neue Spieler verpflichten. Konkrete Namen nannte er jedoch nicht. In der Verlosung sind unter anderem die Namen Max Aarons von Norwich City, Hudson Callum-Odoi vom FC Chelsea und auch der vertragslose Mario Götze wird nach wie vor gehandelt.

Ein ganz neuer Name ist Tariq Lamptey von Brighton & Hove Albion. Laut Plettenberg ist der19-jährige Engländer eine Alternative zu Sergino Dest. Mit Blick auf die bevorstehenden Deadline am 5. Oktober haben die Münchner nicht mehr allzu viel Zeit. Es ist durchaus möglich, dass Hasan Salihamidzic & Co. bereits fixe Neuzugänge in der Hinterhand haben.

Parallel zu den Neuzugängen wird sich aller Voraussicht nach auch bei den Abgängen noch etwas ergeben. Javi Martinez bleibt, trotz stockender Verhandlungen mit Athletic Bilbao ein Wechselkandidat. Auch Michael Cuisance steht, Medienberichten zufolge, kurz vor einem Transfer zu Leeds United. Auch bei Alexander Nübel deutet sich noch ein Last Minute-Transfer an, wobei es hierbei um eine Leihe geht.

Flick bleibt gelassen

Hansi Flick zeigte sich am Dienstag gelassen und betonte, dass er vollstes Vertrauen in Hasan Salihamidzic & Co. hat. Zudem betonte der 55-jährige an, dass die Münchner mit Hochdruck daran arbeiten und er durchaus zuversichtlich ist: „Wir wussten, dass es aufgrund Corona schwer wird. Wir müssen mit Sinn und Verstand arbeiten und haben noch Zeit bis 5. Oktober. Ich bin sehr zuversichtlich“.