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Bayern bleibt weiter an Hudson-Odoi dran: Klappt es mit einem Leihgeschäft?

Callum Hudson-Odoi
Chelseas Callum Hudson-Odoi during the Premier League match at Stamford Bridge, London. Picture date: 21st January 2020. Picture credit should read: Paul Terry/Sportimage PUBLICATIONxNOTxINxUK SPI-0448-0060

Die Bayern sind weiterhin an Callum Hudson-Odoi dran. Laut der „BILD Zeitunf“ befinden sich die Verhandlungen zwischen den Münchnern und dem FC Chelsea im vollen Gange. Das englische Offensiv-Talent soll den Rekordmeister auf den offensiven Außenbahnen verstärken – auf Leihbasis.

Die Telefonleitungen an der Säbner Straße dürften aktuell nur so glühen. Noch vier Tage haben Salihamidzic und Co Zeit für weitere Verstärkungen. Auf dem Flügel soll weiterhin Callum Hudson-Odoi die favorisierte Lösung zu sein. Vor allem Salihamidzic soll sich für den Youngstar stark machen, den er bereits vor zwei Jahren unbedingt an die Isar locken wollte. Da sich ein Kauf des Engländers, der bis 2024 an die Londoner gebunden, finanziell nicht stemmen lässt, setzen die Bayern-Bosse weiterhin auf ein Leihgeschäft.

Laut der „BILD Zeitung“ haben sich die Münchner Verantwortlichen dafür entschieden, den ausdrücklichen Wunsch von Hansi Flick, einen Flügel-Stürmer zu verpflichten, nachzukommen. Ein neuer Spieler wird auf dieser Position also ziemlich sicher kommen, ob es Hudson-Odoi wird, ist dagegen noch fraglich. So soll es weiterhin Uneinigkeit über die Modalitäten geben. Der englische Journalist Simon Johnson berichtet, dass Hudson-Odoi aller Voraussicht nach bleiben wird, falls nichts unerwartetes passiert. Sky hingegen berichtet, dass der Spieler unbedingt nach München wechseln möchte. Als noch wahrscheinlichste Lösung gilt eine Leihe mit Kaufpflicht oder eine Leihe mit Kaufoption. Den Münchner dürfte zweiteres lieber sein, zumal der Verein aktuell von größeren Investitionen Abstand nehmen möchte. Sollte der Transfer scheitern, wären womöglich Thomas Lemar oder Milot Rashica Plan B für die Münchner.