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Spanische Medien: Alaba ist Favorit auf Marcelo-Nachfolge bei Real

David Alaba
Foto: imago images

Unter Hansi Flick ist David Alaba in der Innenverteidigung beim FC Bayern gesetzt. Der Österreicher glänzte gerade in der letzten Saison in seiner neuen Rolle und machte zudem auf der linken Außenverteidiger-Position Platz für Alphonso Davies. Die Vertragssituation des Österreichers gestaltet sich aber als kompliziert, Real Madrid könnte der große Nutznießer sein.

Wie das spanische Portal „Don Balon“ berichtet, soll David Alaba ein Favorit auf die Nachfolge von Marcelo sein. Der Brasilianer galt jahrelang als bester Linksverteidiger der Welt und genoss ein hohes Standing in der spanischen Hauptstadt. Der 32-jährige steuert mittlerweile auf das Ende seiner Karriere zu, David Alaba soll ihn beerben.

Kein Durchbruch bei Vertragsgesprächen

Mit David Alaba ist ein zweifacher Champions-League-Sieger mit einem Marktwert von 65 Millionen Euro logischerweise enorm attraktiv, doch mit Erling Haaland und Eduardo Camavinga haben die „Königlichen“ mehrere teure Transferziele auf dem Zettel. Der Vorteil bei Alaba: Der Vertrag des Nationalspielers läuft am Saisonende aus.

Der Start der diesjährigen Spielzeit zeigt, dass Alaba durchaus zu ersetzen ist. Sein Berater Pini Zahavi fordert weiterhin ein absurdes Gehalt, was die Verantwortlichen aktuell nicht stemmen möchten. Die Fronten sind verhärtet, eine Einigung ist nicht in Sicht.

Lucas Hernandez spielt sich aktuell in den Fokus, dazu kam mit Tanguy Kouassi ein hoch-begabter Innenverteidiger von Paris Saint-Germain. Alaba selber merkt man das Theater um seinen Vertrag an, seit mehreren Spielern agiert er zu teils unsicher. Das Bayern-Eigengewächs untermauerte jedoch, gerne in München bleiben zu wollen und ein Alaba in absoluter Top-Verfassung ist auch für den FC Bayern goldwert. Eine klare Kante wäre für alle Parteien das Beste.