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„Keinen Cent drauflegen“ – Die Bayern bleiben hart bei Alaba

Hasan Salihamidizic
Foto: Getty Images for FC Bayern

Aktuellen Medienberichten zufolge haben die Bayern David Alaba zuletzt knapp 20 Mio. Euro Jahresgehalt angeboten, dennoch lehnte der Österreicher das Angebot der Münchner ab und forderte mehr. Die Bayern-Bosse reagierten daraufhin mit der Angebotsrücknahme und sind nicht mehr gewillt weitere (finanzielle) Verhandlungen zu führen.

Mit der Rücknahme ihres Vertragsangebot haben die Bayern ein klares Zeichen im Alaba-Vertragspoker gesetzt: Bis hierhin und nicht weiter. Hasan Salihamidzic & Co. haben die Reißleine gezogen und scheinen nicht mehr bereit sein aktiv auf den Österreicher zuzugehen. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge ist eine Vertragsverlängerung mit dem Abwehrspieler nach wie vor möglich, jedoch nur, wenn sich Alaba auf die finanziellen Rahmenbedingungen der Münchner einlässt.

Die Bayern sind bis an die Schmerzgrenze gegangen

Wie der „kicker“ berichtet, haben die Bayern Alaba zuletzt einen Vertrag bis zum Sommer 2024 angeboten. Dieser sah demnach vor, dass eine jährliche Steigerung beim Gehalt gab. Abhängig von Prämien wäre der Defensiv-Allrounder „an die 20 Millionen Euro-Grenze“ gekommen. Ein Aufstieg zu den Top-Verdienern Robert Lewandowski und Manuel Neuer wollten die Bayern-Bosse Alaba nicht gewähren. Dies hatte Hasan
Salihamidzic zuletzt am 17. September im „kicker“ betont.

Ähnlich wie die „BILD Zeitung“ und „SPORT1“, berichtet auch das Fachblatt, dass ein Alaba-Verbleib an der Isar nach wie vor möglich sei. Doch dazu müsste die Alaba-Seite einlenken und ihre finanziellen Forderungen fallen lassen. Laut dem „kicker“ werde die Verantwortlichen an der Isar „keinen Cent drauflegen“ um den 28-jährigen langfristig an sich zu binden.