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Flick zur DFB-Ausbootung von Hummels, Müller und Boateng: „Ich hätte nicht interveniert“

Mats Hummels, Thomas Müller und Jerome Boateng
Foto: imago images

Die DFB-Ausbootung von Mats Hummels, Thomas Müller und Jerome Boateng hat in den vergangenen Monaten für viel Diskussionen gesorgt. Auch knapp 1,5 Jahre nach der Entscheidung von Bundestrainer Joachim Löw können viele Fans und Experten nicht nachvollziehen, warum man freiwillig auf die formstarken Spieler verzichtet. Bayern-Trainer Hansi Flick hat sich hierzu erneut geäußert und seinem ehemaligen Kollegen den Rücken gestärkt.

Flick betonte am Freitag, dass solche Entscheidungen nicht allein vom Bundestrainer getroffen werden, sondern stets in Abstimmung mit dem gesamten Trainerteam. Der 55-jährge verriet zudem, dass den Entschluss von Löw mitgetragen hätte: „Es ist eine Meinung vom ganzen Team, nicht nur vom Bundestrainer. Von daher hätte ich, wenn ich noch in der Verantwortung gewesen wäre, nicht interveniert“.

Der FCB-Coach hat in der Vergangenheit immer wieder betont, dass man die Entscheidung von Löw respektieren muss und das dieser am Ende des Tages hierfür auch die Konsequenzen trägt.