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Flick zur DFB-Ausbootung von Hummels, Müller und Boateng: „Ich hätte nicht interveniert“

Mats Hummels, Thomas Müller und Jerome Boateng
Foto: imago images

Die DFB-Ausbootung von Mats Hummels, Thomas Müller und Jerome Boateng hat in den vergangenen Monaten für viel Diskussionen gesorgt. Auch knapp 1,5 Jahre nach der Entscheidung von Bundestrainer Joachim Löw können viele Fans und Experten nicht nachvollziehen, warum man freiwillig auf die formstarken Spieler verzichtet. Bayern-Trainer Hansi Flick hat sich hierzu erneut geäußert und seinem ehemaligen Kollegen den Rücken gestärkt.



Flick betonte am Freitag, dass solche Entscheidungen nicht allein vom Bundestrainer getroffen werden, sondern stets in Abstimmung mit dem gesamten Trainerteam. Der 55-jährge verriet zudem, dass den Entschluss von Löw mitgetragen hätte: „Es ist eine Meinung vom ganzen Team, nicht nur vom Bundestrainer. Von daher hätte ich, wenn ich noch in der Verantwortung gewesen wäre, nicht interveniert“.

Der FCB-Coach hat in der Vergangenheit immer wieder betont, dass man die Entscheidung von Löw respektieren muss und das dieser am Ende des Tages hierfür auch die Konsequenzen trägt.

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Vjeko Keskic

Vjeko Keskic

Gründer
Vjeko hat das Projekt "FCBinside" im Sommer 2019 gegründet. Während er in seiner Kindheit/Jugend noch als aktiver Kicker unterwegs war, schreibt er mittlerweile seit mehr als 15 Jahren regelmäßig über die schönste Nebensache der Welt. Auf dem Online-Portal "SPOX" wurden 2008 die ersten Blogbeiträge veröffentlicht, schon damals lag ein gewisser Fokus auf seiner großen Leidenschaft – dem FC Bayern.