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Götze über seinen Wechsel zum FC Bayern: „Hätte mir mehr Zeit nehmen sollen“

Mario Götze
Foto: Dean Mouhtaropoulos/Getty Images

Im Sommer 2014 wechselte Mario Götze als frisch gebackener Weltmeister zum FC Bayern. In zwei Jahren an der Isar konnte sich der offensive Mittelfeldspieler nie wirklich durchsetzen. Eigenen Aussagen zufolge kam der Wechsel zum Rekordmeister damals zu früh für ihn.

Im „ZDF Sportstudio“ äußerte sich Götze über seine Zeit beim FC Bayern: „Ich war damals 21 Jahre alt und kam in einer Situation an, in der die Bayern gerade das Triple gewonnen hatten. In Dortmund hatte ich vorher viel gelernt“.

Lau Götze kam der Schritt nach München zu früh: „Im Nachhinein betrachtet hätte ich mir vielleicht mehr Zeit für meine Entwicklung nehmen müssen, die man in München nicht unbedingt hat“.

2016 folgte die Rückkehr zum BVB. Auch dort lief es zuletzt nicht optimal. Seit dieser Saison steht der ehemalige deutsche Nationalspieler bei PSV Eindhoven unter Vertrag.

„Es gab viele Gerüchte“

Der Wechsel nach Eindhoven kam für viele überraschend. Zwischenzeitlich wurde der 28-jährige auch mit dem FC Bayern, Hertha BSC und Bayer Leverkusen in Verbindung gebracht: „Für mich ist es wichtig, dass ich spielen kann, dass ich einen Trainer habe, der auf mich baut. Es gab viele Gerüchte. Es zählt das, was am Ende zustandegekommen ist“.