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Choupo-Moting schwärmt von Lewandowski: „Er ist die Nummer 1 mit seinem Killerinstinkt“

Eric Maxim Choupo-Moting
Foto: Handout/FC Bayern via Getty Images

Nach einem starken Debüt im DFB-Pokal ist es zuletzt etwas ruhiger geworden rund um Sommer-Neuzugang Eric Maxim Choupo-Moting. Im Gespräch mit der „Sport BILD“ äußerte sich der 31-jährige zu seiner aktuellen Situation und Rolle beim FC Bayern. Der Stürmer geriet vor dabei über seinen Teamkollegen Robert Lewandowski ins Schwärmen.



Sechs Pflichtspiele (2 Tore und 1 Vorlage) hat Eric Maxim Choupo-Moting in der laufenden Saison für den FC Bayern absolviert. Wie bereits im Vorfeld seiner Verpflichtung vermutet wurde, ist der 31-jährige als reiner Backup für Robert Lewandowski eingeplant und erhält zumeist Kurzeinsätze.

Auch wenn Choupo-Moting keine tragende Rolle beim deutschen Rekordmeister spielt, ist er eigenen Aussagen zufrieden, wie es für ihn an der Isar läuft: „Ich wäre nicht hierher gewechselt, wenn ich nicht davon überzeugt gewesen wäre, dass ich meine Minuten bekommen werde. Eine Mannschaft besteht aus mehr als elf Spielern. Jeder Spieler wird irgendwann wichtig werden. So war das auch bei Paris letzte Saison. Ich bin zufrieden mit meiner Rolle“.

„Das ist kein Glück, sondern Können“

In Paris hat Choupo-Moting mit den beiden Superstars Neymar und Kylian Mbappe zusammengespielt, in München ist es Stürmerkollege Robert Lewandowski, von dem der Hamburger auf Anhieb begeistert war: „In Sachen Killerinstinkt ist Lewandowski momentan die Nummer 1. Wie oft er trifft ist Wahnsinn. Das ist kein Glück, sondern Können. Er ist zu Recht Europas Fußballer des Jahres geworden. Ich kann mir auch das eine oder andere von ihm abgucken: wie er Bälle festmacht und die Dinger reinhaut. Wir hatten hier sofort ein gutes Verhältnis“.

Der Angreifer machte sich zudem für Jerome Boateng stark, der Medienberichten zufolge kurz vor dem Aus in München steht: „Ich denke, dass er da ganz locker bleibt. Im Fußball ist alles möglich. Warten wir mal ab, was am Ende der Saison passiert. Bei Paris lief mein Vertrag auch aus, und am Ende wollten sie mich doch halten. Jérôme ist ein Spieler, der jeder Mannschaft helfen kann. Solange man die Leistung auf dem Platz bringt, sollte man nicht aufs Alter schauen“.