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Trotz körperlicher Defizite: Flick zählt weiterhin auf Süle

Niklas Süle
Foto: Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images

Das Thema Niklas Süle und dessen Fitness-Zustand war in dieser Woche ein besonders heiß diskutiertes Thema beim FC Bayern. Was steckt wirklich hinter der Nichtberücksichtigung des Verteidigers gegen Bremen und Salzburg? Nachdem sich die Geschichte zuletzt zugespitzt hatte, versucht Bayern-Coach Hansi Flick verzweifelt der Angelegenheit den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Niklas Süle und sein angebliches Übergewicht: Eine Suppe, die derzeit heißer gekocht wird, als sie gegessen werden kann? Zuletzt berichteten zahlreiche Medien darüber, dass der fast 100 Kilogramm schwere Innenverteidiger aufgrund seines Fitness-Zustandes und ein paar Kilo zu viel auf dem Rippen bei den Bayern in Ungnade gefallen sei. So sollen die Verantwortlichen daran zweifeln, dass Süle die notwendige Professionalität mitbringt, um für die Bayern auf den Platz zu stehen. Daher soll sogar die Vertragsverlängerung mit dem Innenverteidiger von Bayern-Seite infrage gestellt worden sein.

Flick zweifelt nicht an der Professionalität von Süle

Setzen die Bayern nicht mehr auf den Abwehr Hünen? Nach Informationen der AZ entspricht dies nicht der Wahrheit. So soll Trainer Hansi Flick weiterhin von der Professionalität seines Schützlings überzeugt sein.

Die Nichtberücksichtigung wertet das Blatt vielmehr als Vorsichtsmaßnahme. So heißt es, dass Süle erst wieder bei 100 Prozent sein soll, ehe er in den Kader zurückkehren könne. Grund hierfür ist die drohende Verletzungsgefahr, die Süle nach zwei Kreuzbandrissen mit sich trägt. Eine weitere schwere Verletzung, die auch durch hohes Gewicht begünstigt werden könnte, möchten die Bayern vehement verhindern.