Fussball News

Sandro Wagner wird 33: Die besten Sprüche vom Fußballgott himself

Sandro Wagner
Foto: imago images

Der frühere Bayern-Profi Sandro Wagner feiert heute seinen 33 Geburtstag. Der Stürmer hat nicht nur auf dem Platz mit seinen Toren für Aufmerksamkeit gesorgt, sondern auch neben den Platz. Passend zu seinem Ehrentag, haben wir die besten Sprüche des selbst ernannten „besten Stürmer Deutschland“ für euch zusammengefasst.



Sandor Wagner kann auf 111 Tore in 420 Spielen als Fußballprofi zurückblicken. Der Angreifer hat eine bewegte Karriere hinter sich, ausgebildet beim FC Bayern galt Wagner einst als das größte Stürmertalent im deutschen Fußball. Während ihm als Jungprofi der Durchbruch bei den Bayern-Profis verwehrt blieb, kehrte er 2018/19 für ein Jahr als deutscher Nationalspieler zurück zum Rekordmeister und erzielte 11 Tore in 38 Spielen. Seine Karriere ließ er später in China ausklingen, bleibt dem Fußball als TV-Experte weiterhin treu.

Der selbstbewusste Münchner hat immer einen locken Spruch auf den Lippen, auch während seiner aktiven Laufbahn:

Wagner über seinen Einfluss auf die TSG Hoffenheim: 

„Ich habe Hoffenheim zu einer besseren Mannschaft gemacht. Bevor ich da war, war dort nicht dieser Erfolg. Das hat sich geändert, seit ich da bin“

Im zarten Alter von 30 Jahren feierte Wagner 2018 einst sein Debüt im DFB-Team. 2016 wusste Wagner bereits, dass dies früher oder später passieren wird:

„Ich bin in meinen Augen seit einiger Zeit mit Abstand der beste deutsche Stürmer“

Die einen haben ihn geliebt, die anderen gehasst. Damit hatte Wagner selbst nie ein Problem:

„In der Wahrnehmung bin ich sicher nicht einer der beliebtesten Spieler. Aber das ist völlig in Ordnung. Ich bin keiner, der sich verstellt. Die Leute wissen ja auch nichts von mir. Ich habe kein Facebook-Profil, wo ich meinen Hamster fotografiere“

Wagner setzte sich aber auch für seine Kollegen ein, unter anderem 2016 für Mario Götze, als dieser zunehmend in die Kritik von Fans und Medien geriet:

„Andere 23-Jährige, die über ihn lästern, sind jedes Wochenende saufen, haben keinen Plan vom Leben, wohnen noch bei Mama und Papa. Und der Junge steht seit Jahren in der Öffentlichkeit und kriegt Dresche ohne Ende“.

Er zeigte sich aber auch oft kritisch mit Blick auf seine Kollegen:

„Viele meiner Fußball-Kollegen finde ich nur noch peinlich und zum Fremdschämen. Was sie teilweise auf diesen Seiten von sich geben, das ist für mich nicht nachvollziehbar“

Auch wenn er einen Lauf hatte, blieb er stets auf den Boden der Tatsache, sowie bei seinem Hattrick in der WM-Quali gegen San Marino:

„Wenn ich jetzt in der Bundesliga kein Tor mehr schieße, nominiert mich nicht einmal San Marino für ein Länderspiel“.

Besonders erfrischend waren seine ehrlichen Interviews nach Spielen, sowie nach einem 1:1 mit Werder Bremen gegen Borussia Mönchengladbach:

„Wenn ich Mannschaften sehe, die vor uns stehen, dann kriege ich das Kotzen“