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Müller nimmt Löw in Schutz und hofft weiterhin auf ein DFB-Comeback: „Ich bleibe dran und dann schauen wir mal“

Thomas Müller
Foto: ANDREAS GEBERT/POOL/AFP via Getty Images

Mit seinen beiden Toren im Spitzenspiel gegen RB Leipzig hat Thomas Müller (mal wieder) die beste Eigenwerbung für sich betrieben. Der Doppelpack wird die Rufe nach einem DFB-Comeback nochmals erhöhen. Müller selbst möchte sich zu dieser Debatte selbst nicht mehr äußern, nahm zeitgleich Bundestrainer Joachim Löw in Schutz.

Während Oliver Bierhoff gestern kundgetan hat, dass Thomas Müller weiterhin ein Gesprächsthema beim DFB ist, hat der Bayern-Profi keine Lust mehr über sich selbst und ein mögliches Comeback zu sprechen, wie er nach dem Bundesliga-Spiel gegen Leipzig deutlich machte: „Das Thema ist in dieser Phase ganz, ganz weit weg. Ich versuche in der Mannschaft, in der ich ich auf dem Platz stehe, den Jungs zu helfen. Das klappt gut. Alles andere könnt ihr rauf- und runterdiskutieren, wie ihr wollt“. Der 31-jährige ließ jedoch durchklingen, dass er nach wie vor Hoffnung hat: „Ich bleibe dran und dann schauen wir mal“.

„Wir alle müssen hinter der Entscheidung stehen“

Während Fans, Medien und Experten die Ausbootung von Müller, Boateng und Hummels nicht nachvollziehen können, stellte sich dieser kurioserweise deutlich vor den Bundestrainer: „Der DFB hat das so entschieden. Deshalb müssen wir alle Deutschen hinter der Entscheidung stehen und alles dafür tun, dass wir da wieder Schwung rein bringen in die Bude. Mit Joachim Löw tun wir das auch“.