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Nach Gerüchten im Sommer: Daran scheiterte die Götze-Rückkehr zu den Bayern

Mario Götze
Foto: Dean Mouhtaropoulos/Getty Images

Im Sommer kam das überraschende Gerücht in Umlauf, dass Mario Götze zu den Münchner Bayern zurückkommen könnte. So war unter anderem von Telefonaten mit Hansi Flick die Rede, der ein großer Befürworter des 28-jährigen sein soll. Jedoch kam es schlussendlich nicht zu einem Transfer, auch weil Hasan Salihamidzic laut Sport Bild sein Veto einlegte.



Nach mehreren Monaten in der Vereinslosigkeit, unterschrieb der Weltmeister von 2014 schließlich beim PSV Eindhoven. Zuvor wurde auch ein Wechsel innerhalb der Bundesliga zu Hertha BSC oder Bayer 04 Leverkusen diskutiert. Auch die Bayern sollen damals an Götze dran gewesen sein. So berichtet die Sport Bild, dass nicht nur Hansi Flick sich in persönlichen Gesprächen für den offensiven Mittelfeldspieler stark gemacht haben soll, sondern auch Uli Hoeneß als Führsprecher fungiert hat. Demnach hat Hoeneß auch mit Götze selbst telefoniert.

Salihamidzic legte sein Veto ein

Dass es letztlich nicht zu einem Transfer kam, liegt wohl vor allem an Sportdirektor Hasan Salihamidzic. Dieser soll nicht bereit gewesen sein, in dieser Personalie mit sich reden zu lassen. Dabei hätte es von der Spielerseite durchaus Interesse an einer Rückkehr gegeben. So gab Götze auch öffentlich bekannt, in seiner Karriere noch einmal die Champions League gewinnen zu können. Mit seinem aktuellen Verein, dem PSV Eindhoven, ist dies nahezu unmöglich.

Für die Münchner absolvierte Mario Götze zwischen 2013 und 2016 114 Spiele, in denen er auf 36 Tore und 24 Assists kam.