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Alaba-Abschied rückt immer näher: „Wir müssen jetzt akzeptieren, das es nicht gereicht hat“

David Alaba
Foto: imago images

Die Zeichen zwischen dem FC Bayern und David Alaba stehen mittlerweile deutlich auf Abschied. Laut Karl-Heinz Rummenigge gab es in den vergangenen Wochen keinerlei Gespräche mehr mit dem Österreicher. Der Klubchef deutete zudem an, dass es kein Happy End geben wird.

In den vergangenen Wochen gab es zahlreiche (neue) Gerüchte rund um David Alaba und dessen sportliche Zukunft. Der 28-jährige Defensiv-Allrounder wurde zuletzt intensiv mit Real Madrid in Verbindung gebracht. Während die Bayern-Fans weiterhin auf eine Vertragsverlängerung beim deutschen Rekordmeister hoffen, scheint Karl-Heinz Rummenigge keine allzu große Hoffnung mehr zu haben.

„Das Angebot war extrem honorig“

Rummenigge betonte am Sonntag im „SPORT1“-Doppelpass, dass man Alaba kein neues Angebot unterbreiten wird und auch nicht das Gespräch suchen wird: „Wir haben viele Gespräche geführt, immer mit dem Ziel, den Vertrag zu verlängern. Das Angebot, was ihm auf dem Tisch gelegen hat, war aber extrem honorig und hat seine Bedeutung für den FC Bayern anerkannt. Wir haben viele Schritte auf ihn zu gemacht“.

Laut dem 65-jährigen ist ein Verbleib nur noch möglich, wenn Alaba auf die Bayern zugeht: „Wir wären waren offen, um nochmal zu reden, wenn David auf uns zu kommt“. Rummenigge zeigte sich aber zeitgleich skeptisch, dass dies passieren wird: „Wir haben alles in die Waagschale gelegt. Aber wir müssen jetzt akzeptieren, dass es nicht gereicht hat“.