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Neue Konkurrenz für Real: United und City nehmen Kontakt zu Alaba auf

David Alaba
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Zuletzt verdichteten sich die Zeichen, dass es David Alaba am Ende der Saison in die spanische La Liga zu Real Madrid ziehen wird. Aktuellen Medienberichten zufolge wollen sich die beiden englischen Top-Klubs aus Manchester jedoch nicht so einfach geschlagen geben.

Karl-Heinz Rummenigge hatte zuletzt betont, dass die Bayern alles versucht haben um den auslaufenden Vertrag mit David Alaba zu verlängern, ohne Erfolg. Der 65-jährige hat kaum noch Hoffnungen für einen Verbleib.

Nahezu täglich machen neuen Transfergerüchte die Runde. Während Real Madrid als Favorit für eine Verpflichtung im Sommer gilt, steigen wohl nun auch die beiden englischen Top-Klubs aus Manchester in den Transferpoker ein.

Guardiola lässt nicht locker

Wie die spanische „AS“ berichtet, haben sowohl City als auch United den Kontakt zu Alaba-Berater Pini Zahavi aufgenommen.

Vor allem die Sky Blues wurden in den vergangenen Jahren immer wieder mit Alaba in Verbindung gebracht, was vor allem am City-Coach Pep Guardiola liegt. Der Spanier ist einer großer Fan des Österreichers.

Alaba selbst soll jedoch kein allzu großes Interesse an einem Wechsel in die englische Premier League haben. Dies könnte sich jedoch unter Umständen ändern, sollte ein Klub bereit sein die finanziellen Forderungen von Alaba zu erfüllen.