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Bayern-Comeback war in Planung: Götze bestätigt Wechselgerüchte

Mario Götze
Foto: Dean Mouhtaropoulos/Getty Images

Es wäre die Transfersensation des Sommers gewesen. Beinahe hätte Mario Götze den Weg zurück zu den Bayern gefunden, jedoch legte Hasan Salihamidzic damals sein Veto ein. Nun verrät der Weltmeister von 2014, wie die Gespräche mit den Münchnern vonstatten gegangen sind.



Am Deadline-Day wechselte Mario Götze überraschend in die Eredivisie zum PSV Eindhoven. Dort ergeht es ihm derzeit so gut, dass er seine eigene Zufriedenheits-Skala bei 9 von 10 sieht. Sein Traum davon, einmal die Champions League zu gewinnen, ist damit jedoch erstmal passé.

Um diesen zu verwirklichen, wäre mutmaßlich der FC Bayern eine interessantere Adresse gewesen. Beidseitiges Interesse war definitiv vorhanden, wie auch mehrere Telefonate mit Hansi Flick und Uli Hoeneß rückschließen lassen. „Wir haben im Sommer offen über meine Zukunft gesprochen, über Bayerns Pläne. Sie haben gesagt, dass sie mich als Menschen und Spieler schätzen und sich mich schon noch mal bei Bayern hätten vorstellen können“, so Götze im Interview mit der „Sport Bild“.

Zukünftig nochmal Bundesliga? „Will eine Rückkehr nicht ausschließen“

Letztendlich wurde aus dem Wechsel jedoch nicht, zumal sich der Sportdirektor Hasan Salihamidzic vehement dagegen ausgesprochen hatte. Trotz des geplatzten Bayern-Wechsels, will Götze das Kapitel Bundesliga noch nicht komplett zumachen. „Ich will eine Rückkehr in die Bundesliga nicht ausschließen. Beide Optionen sind für mich vorstellbar. Aber jetzt bin ich in Eindhoven und fokussiere mich voll auf unsere Ziele,“ kommentiert der Ex-Bayer. Mit dem PSV Eindhoven befindet sich der 28-jährige derzeit auf Rang zwei der Tabelle und schaffte den Einzug in die KO-Runde.