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Rotterdam, Köln oder Frankfurt: Bei Joshua Zirkzee bahnt sich ein Leihgeschäft an

Joshua Zirkzee
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Mit der Hinrunde dürften wohl weder Joshua Zirkzee selbst, noch die Bayern zufrieden sein. So absolvierte der Youngstar, der immer wieder von körperlichen Problemen zurückgeworfen wurde, lediglich drei Spiele. Eine Ausgangslage, die geradezu nach einem Leihgeschäft verlangt. So ist es gut möglich, dass der 1,93 Meter große Stürmer den Bayern im Winter den Rücken kehrt. Als potenzielle Abnehmer werden drei Vereine ins Spiel gebracht. 

Endlich vollkommen fit werden und so viele Spiele wie möglich machen: So sollte die Devise für den 19-Jährigen nach der bisher so unglücklichen ersten Saisonhälfte lauten. Da dies bei den Bayern schwierig wird, steht nun augenscheinlich ein Leihgeschäft an. Wie Sky berichtet, sind sowohl der 1. FC Köln als auch Feynoord Rotterdam weiterhin wahrscheinliche Anlaufstellen. Diese beiden Klubs sollen bereits im Sommer Interesse an einem Leihgeschäft gezeigt haben. Durch die häufig wiederkehrenden Verletzungen von Anderson und Modeste hätten die Geißböcke durchaus Bedarf nach einem Stürmer. Ob der gerade ebenfalls anfällige Zirkzee hier der passende Transfer wäre, ist jedoch zweifelhaft. Auf der anderen Seite könnten die Kölner mit einem Leihgeschäft aber auch wenig falsch machen.

Nach Dost-Abgang: Wird Zirkzee Sturmpartner von Andre Silva?

Wie die FAZ berichtet, könnte seine Reise jedoch auch zu einen anderen Bundesligisten gehen. So sucht Eintracht Frankfurt nach dem überraschenden Abgang von Bas Dost einen weiteren Stürmer. Dieser könnte also auch Yoshua Zirkzee lauten. Hierbei könnte dem Niederländer zugute kommen, dass Trainer Adi Hütter gerne mit zwei Spitzen spielen lässt. So wäre neben der klaren Nummer eins im Sturm, Andre Silva, definitiv noch Platz für den Bayern-Youngstar. Allerdings sind bei der Eintracht auch anderen Namen, wie Divock Origi oder Cenk Tosun im Gespräch.