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Barcelona steigt aus Alaba-Poker aus: Der Weg für Real ist frei

David Alaba
Foto: imago images

Bayerns Innenverteidiger strebt in der Sommerpause einen Wechsel zu einem internationalen Top-Klub an. Nachdem sich der 28-jährige mit den Bayern nicht über einen neuen Vertrag einig werden konnte, wird dieser den Rekordmeister ablösefrei verlassen. Mit dem FC Barcelona hat sich nun jedoch ein Spitzenverein aus dem Poker ausgeschalten.

Das Beispiel David Alaba zeigt ganz gut, wie schwerwiegend die finanziellen Engpässe für den FC Barcelona derzeit sind. So berichtet die spanische Zeitung „Marca“, dass es zwischen den Katalanen und Alaba-Berater Pini Zahavi zwar Kontakt gegeben hat, der Klub aber das finanzielle Paket nicht stemmen kann. Demnach sollen die Verantwortlichen einen möglichen Wechsel eine klare Absage erteilt haben. Der Österreicher, der seit jeher als großer Fan der La Liga gilt hat somit bereits eine Option weniger in Hinblick auf einen neuen Arbeitgeber.

Real Madrid weiterhin Favorit auf Alaba-Verpflichtung

Neben den Katalanen, soll sich zuletzt auch Manchester United aus dem Poker ausgeklinkt haben. Demnach scheint die Interessenten-Anzahl überraschend übersichtlich zu sein. So bahnt sich ein Vierkampf zwischen Real Madrid, Paris Saint Germain, Manchester City und dem FC Chelsea an. Die besten Karten soll hierbei weiterhin Real Madrid haben. So soll die Chefetage der Königlichen bereits zugesichert haben, die nötigen Mittel für einen Vierjahresvertrag bereitzustellen. Unterschreibt Alaba den Kontrakt, würde er ein Nettogehalt von zehn Millionen pro Jahr erhalten. Damit würde er gehaltstechnisch zwar nicht in die höchsten Sphären aufsteigen, hätte sein Wunschziel aber vermutlich gefunden.