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Bei Real in der Warteschleife: Darum muss sich Alaba gedulden

David Alaba
Foto: imago images

In den vergangenen Tagen gab es zahlreiche (neue) Spekulationen rund um David Alaba. Ausgelöst wurden diese von der spanische „Marca“, die erfahren haben will, dass die Königlichen zeitnah die Verpflichtung des Österreichers unter Dach und Fach bringen wollen. Deutschen Medienberichten zufolge wird es keine schnelle Entscheidung bei Alaba und Real geben.

David Alaba liebäugelt mit einem Wechsel zu Real Madrid und die Spanier haben großes Interesse an dem Defensiv-Allrounder. Ob der Defensiv-Allrounder kommenden Sommer jedoch tatsächlich zu den Königlichen wechselt hängt allen Anschein nach nicht nur von Alaba selbst ab.

Kommt Alaba nur wenn Ramos die Königlichen verlässt?

Wie die „tz“ berichtet, befindet Alaba derzeit in der Warteschleife bei den Blancos. Grund: Solange die Zukunft von Real-Legende Sergio Ramos nicht final geklärt ist, werden die Verantwortlichen in Madrid Alaba nichts Konkretes anbieten. Genau wie bei Alaba läuft auch bei Ramos der Vertrag Ende Juni aus. Noch ist vollkommen offen, ob der Innenverteidiger Real nach 16 Jahren verlassen wird oder seinen Vertrag nochmals verlängert. Ramos wird im März 35 Jahre alt und befindet sich damit bereits im Spätherbst seiner Karriere. Es ist durchaus möglich, dass er diese in den USA oder in den vereinten Arabischen Emiraten nochmals ausklinken lässt.

Sollte Ramos Madrid im Sommer verlassen, soll Bayern-Eigengewächs Alaba diese ersetzen. Das Problem: Real ist nicht der einzige Verein bei dem Alaba auf dem Zettel steht. Sollte sich die Hängepartie mit Ramos weiter hinziehen, kann es durchaus sein, dass Alaba bereits in London, Paris oder Manchester zugesagt hat.

Klar ist: Laut „tz“ gab es keine konkreten Gespräche zwischen Alaba und Real. Diese hatte „Sky“ bereits vergangene Woche dementiert. Lediglich dessen Berater Pini Zahavi hat lose Kontakt zu den Spaniern, was für einen Spielerberater jedoch nichts Außergewöhnliches ist.