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Nun ist es offiziell: Bayern-Talent Stiller wechselt im Sommer ablösefrei zur TSG Hoffenheim

Angelo Stiller
Foto: imago images

Bayern-Eigengewächs Angelo Stiller wird den FCB am Ende der Saison verlassen. Wie die TSG Hoffenheim am Montag bekannt gab, wechselt der 19-jährige Mittelfeldspieler kommenden Sommer ablösefrei zu den Kraichgauern.



In den vergangenen Wochen gab es bereits zahlreiche Gerüchte und Spekulationen, seit heute ist es nun perfekt: Angelo Stiller wird den FC Bayern verlassen und seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Stiller wechselt kommenden Sommer ablösefrei zum Ligakonkurrenten TSG Hoffenheim.

„Eines der spannendsten deutschen Talente im zentralen Mittelfeld“

Die Hoffenheimer bestätigten den Wechsel am Montag offiziell. TSG-Manager Alexander Rosen äußerte sich wie folgt dazu: „Angelo ist gewiss eines der spannendsten deutschen Talente im zentralen Mittelfeld und hat beim FC Bayern trotz der extrem hohen Konkurrenz bereits Profierfahrung sammeln können. Er hat einen sehr feinen linken Fuß, agiert geschickt und konsequent im Zweikampf und verfügt über eine hohe Spielintelligenz“. Stiller hat in Hoffenheim einen 4-Jahresvetrag bis 2025 unterschrieben.

Der gebürtige Münchner bahnte sich seinen Weg von der U10 bis zu den Profis hoch, konnte sich dort jedoch im hart umkämpften Mittelfeld nie wirklich durchsetzen. Anders als viele andere FCB-Talente kam der 19-jährige Mittelfeldspieler in der laufenden Saison unter Hansi Flick kaum zum Einsatz. Gerüchten zufolge hätten die Bayern den Vertrag mit Stiller gerne verlängert, dieser entschied sich jedoch mangels sportlicher Perspektive für einen Wechsel.

„Werde meine Zeit beim FC Bayern nie vergessen“

Stiller selbst äußerte sich auf der Bayern-Webseite ebenfalls zu seinem Wechsel: „Ich bin dem FC Bayern sehr dankbar für die Ausbildung, die ich genießen durfte. Es war mir als gebürtigem Münchner immer eine Ehre, dieses traditionsreiche Trikot zu tragen. Ich werde meine Zeit beim FC Bayern nie vergessen und diesem Verein immer verbunden bleiben“.