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Medien: Real ist nicht mehr in der Pole Position – Alaba tendiert zum FC Chelsea!

David Alaba
Foto: imago images

Kommt es zu einer Kehrtwende im Transferpoker um David Alaba? Lange Zeit galt Real Madrid als der Top-Favorit für eine Verpflichtung des Österreichers im Sommer. Aktuellen Medienberichten zufolge tendiert Alaba mittlerweile jedoch eher zu einem Wechsel in die englische Premier League.



Der 28-jährige Defensiv-Allrounder wird den FC Bayern am Ende der Saison verlassen, die Frage ist nur wohin? Schon seit jeher halten sich hartnäckig die Gerüchte, dass Alaba unbedingt in die spanische La Liga zu Real Madrid oder dem FC Barcelona möchte. Das Problem: Die beiden Top-Klubs sind nicht in der Lage die finanziellen Forderungen des Noch-Bayer zu erfüllen.

Chelsea hat gute Karten im Alaba-Transferpoker

Wie die spanische „AS“ berichtet, ist Real nicht mehr in der Pole Position im Wettbuhlen um Alaba. Demnach verlaufen die Gespräche zwischen den Königlichen und Alaba-Berater Pini Zahavi nicht so rund wie zuletzt vermutet wurde. Anfang des Jahres hatte die „Marca“ bereits von einiger Einigung zwischen Real und Alaba gesprochen.

Die jüngsten Meldungen aus Spanien decken sich mit einem Bericht der „Sport BILD“, das Blatt hat diese Woche berichtet, dass Alaba mittlerweile zur englischen Premier League tendiert, weil er dort lukrative Angebote erhalten kann. Der FC Chelsea mit Neu-Trainer Thomas Tuchel soll demnach der neue Favorit im Alaba-Transferpoker sein. Die Blues sind händeringend auf der Suche nach einem neuen Innenverteidiger. Neben Dayot Upamecano stehen auch Alaba und Niklas Süle auf dem Wunschzettel der Blues. Dank Eigentümer Roman Abramowitsch kann Chelsea, trotz der anhaltenden Corona-Krise, deutlicher tiefer in die Tasche greifen als Real, Barca & Co.

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