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Bericht: Hernandez soll Boateng in der Innenverteidigung ersetzen

Lucas Hernandez und Jerome Boateng
Foto: Alex Grimm/Bongarts/Getty Images

Die Zeichen zwischen Jerome Boateng und dem FC Bayern stehen, trotz starker Leistungen des Routiniers, auf Abschied. Aktuellen Medienberichten zufolge ist unter anderem Lucas Hernandez ein Grund, warum die Verantwortlichen an der Isar nicht mehr mit dem Weltmeister von 2014 planen.

Laut Sportvorstand Hasan Salihamidzic wird man sich „zu gegebener Zeit“ mit Boateng über dessen Zukunft austauschen. Die Bayern-Bosse hatten sich zuletzt alle samt sehr reserviert gehalten in Sachen Boateng. Auch wenn diesem eine „positiven Entwicklung“ und „ordentliche Leistungen“ bescheinigt wurden, gab es kein Bekenntnis zu dem Innenverteidiger. Aktuellen Medienberichten zufolge liegt dies vor allem daran, dass die Münchner bereits einen konkreten Plan für die Zusammensetzung der zukünftigen Innenverteidigung beim FCB haben.

Upamecano ersetzt Alaba, Hernandez Boateng

Wie die „Sport BILD“ berichtet, soll Lucas Hernandez ab der kommenden Saison in der Abwehrmitte spielen und nicht mehr als Linksverteidiger. Neben Niklas Süle, Tanguy Nianzou und Boateng wäre Hernandez damit der vierte Kandidat für die rechte Innenverteidiger-Position. Damit wären die Bayern auf dieser Planstelle deutlich übersetzt. Streichkandidat Nummer eins ist demnach Jerome Boateng. Links wird Dayot Upamecano den Abgang von David Alaba kompensieren.

Lediglich ein vorzeitiger Abschied von Niklas Süle würde die Chancen auf einen Boateng-Verbleib deutlich erhöhen. Der 25-jährige wurde zuletzt immer wieder mit Vereinen aus der englischen Premier League in Verbindung gebracht.

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