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Bericht: Alaba-Gehaltsforderungen bringen auch Real Madrid ins Grübeln

David Alaba
Foto: imago images

Real Madrid galt lange Zeit als der absolute Top-Favorit für eine Verpflichtung von David Alaba kommenden Sommer. Während Anfang des Jahres Meldungen die Runde machten, dass die Königlichen „kurz vor einer Einigung“ mit dem Österreicher stehen würde, scheinen die Spanier nun aber ins Grübeln zu kommen.



Der „Telegraph“ und „ESPN“ hatten zuletzt übereinstimmenden berichtet, dass David Alaba ein Jahresgehalt von knapp 23 Mio. Euro von seinem neuen Arbeitgeber fordert. Viel Geld, vor allem in Corona-Zeiten. Nicht nur der FC Bayern wollte diese Forderungen nicht erfüllen, auch andere Top-Klubs tun sich deutlich schwer.

Steigt auch Real aus dem Alaba-Transferpoker aus?

Englischen Medien hatten zuletzt berichtet, dass sich der FC Chelsea aus dem Transferpoker um den 28-jährigen Defensiv-Allrounder zurückziehen wird. Grund: Auch die Blues sind nicht gewillt so tief für Alaba in die Tasche zu greifen. Laut dem französischen Portal „Onze Mondial“ sollen auch die Verantwortlichen bei Real Madrid mittlerweile ins Grübeln kommen, ob man Alaba zu diesen Konditionen tatsächlich verpflichten möchte. Dies würde auch erklären, warum die Gespräche zwischen Real und der Alaba-Seite zuletzt deutlich ins Stocken geraten sind.

Neben Alaba haben die Spanier derzeit auch „größere Probleme“ bei den Vertragsgesprächen mit Sergio Ramos. Der 34-jährige Innenverteidiger ist vertraglich nur noch bis zum Ende der Saison an Real gebunden. Klub und Spieler können sich jedoch weder bei der Vertragsdauer noch bei den finanziellen Konditionen einigen.

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