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Enthüllt: Darum hat sich Upamecano für den FC Bayern entschieden!

Dayot Upamecano
Foto: RONNY HARTMANN/AFP via Getty Images

Der FC Bayern hat sich die Dienste von Dayot Upamecano gesichert. Bayern-Sportvorstand Hasan Salihamidzic hat den Transfer am Freitagabend vollkommen überraschend gegenüber der „BILD-Zeitung“ bestätigt. Die Bayern werden demnach im Sommer die Ausstiegsklausel in Höhe von 42,5 Mio. Euro ziehen.



Mit der Verpflichtung des französischen Nationalspielers Dayot Upamecano ist dem FC Bayern ein echter Transfer-Coup gelungen. Die Münchner haben sich gegen zahlreiche europäische Top-Klubs durchgesetzt, am Ende war es vor allem ein Dreikampf zwischen dem FC Chelsea, Liverpool und dem FCB. Nach der „offiziellen Bestätigung“ des Deals durch Hasan Salihamidzic wurden nun weitere Details enthüllt, warum sich Upamecano für die Bayern entschieden hat.

Flick und die French Connection haben geholfen

Der Bayern-Sportvorstand betonte gegenüber der „BILD Zeitung“, dass die Münchner dem 22-jährigen „ein gutes Konzept vorgelegt haben“. Zudem machte der 43-jährige deutlich, dass es ein hartes Stück Arbeit war und ein langer Prozess: „Wir haben über viele Monate sehr gute, intensive und professionelle Gespräche mit Dayot und seinem Berater Volker Struth geführt.“

Nach Informationen von „Goal“ und „Spox“ ist der Upamecano-Deal jedoch ein „Gemeinschaftswerk“. Demnach war auch Cheftrainer Hansi Flick stark involviert und hat mit dem Spieler persönlich gesprochen, was bei solchen Top-Transfers nicht unüblich ist. Auch bei Leroy Sane vergangenen Sommer gab es vorab Gespräche zwischen dem Spieler und Trainer.

Auch die Tatsache, dass die Bayern als frischgebackene Sextuple-Gewinner derzeit die beste Mannschaft der Welt sind, soll Upamecano dazu bewogen haben innerhalb der Bundesliga seinen nächsten Karriereschritt zu gehen. Auch der Umstand, dass bereits sechs Franzosen an der Isar unter Vertrag stehen soll „die Entscheidung erleichtert haben“.

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