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Max Aarons zu den Bayern? Salihamidzic & Co. zögern noch

Max Aarons
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Trotz der Verpflichtungen von Omar Richards und Dayot Upamecano ist die Münchner Verteidigung noch keine abgeschlossene Baustelle. Ein Spieler, der hierbei Abhilfe leisten könnte, wäre Max Aarons. Der Außenverteidiger von Norwich City befindet sich seit längerer Zeit im Fokus der Verantwortlichen. Ob diese jedoch auch bereit sind, eine hohe Ablöse für den 21-Jährigen zu zahlen ist offen.



Selbst gegen Aufsteiger Arminia Bielefeld wurde deutlich, wie instabil eine Münchner Abwehr ohne Jerome Boateng und David Alaba sein kann. Wenn dann auch noch Rechtsverteidiger-Back-Up Bouna Sarr, wie so oft, keine sonderlich gute Figur macht, bringt das die Bayern-Bosse selbstredend zum nachdenken. Nachdem die Verantwortlichen bereits auf der Linksverteidiger- und Innenverteidigerposition Transfers getätigt haben, gilt es nun die Problematik auf der rechten Abwehrseite zu lösen. Hierbei wird vor allem der junge Engländer Max Aarons gehandelt. Kürzlich bestätigte auch Norwich-Sportdirektor, Stuart Webber, dass es Gespräche mit den Münchnern gegeben hat und diese im Sommer fortgeführt werden könnten.

Aarons kostet bis zu 31 Mio. Euro Ablöse

Demnach haben die Bayern noch ein wenig Zeit darüber zu beraten, ob Aarons die gewünschte Verstärkung werden soll. So berichtete die Bild, dass nicht alle Verantwortlichen völlig überzeugt vom Defensiv-Talent seien. Eine Tatsache, die problematisch ist, zumal sich die geforderte Ablöse auf 20 Mio. Euro zzgl. 11 Mio. Euro  zusätzliche Bonuszahlungen belaufen soll. Nachdem die Münchner erst kürzlich 42,5 Mio. Euro für Dayot Upamecano hingelegt haben, könnte sich der Aarons-Transfer als äußerst schwierig erweisen. Schließlich verfügt dieser bislang auch über wenig Erfahrung im Spitzenfußball, weshalb die 30 Mio. Euro durchaus risikoreich angelegt wären.

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