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Der nächste Bayern-Abschied im Sommer? Süle hat Anfragen von mehreren Top-Klubs vorliegen!

Niklas Süle
Foto: CHRISTOF STACHE/AFP via Getty Images

Bayerns Innenverteidiger Niklas Süle erlebt bei den Bayern definitiv keine leichte Saison. Die Flut an Gegentoren, die Diskussionen um dessen körperliche Fitness sowie die generell schwankenden Leistungen werfen nicht das beste Licht auf den Abwehrhünen. Aktuellen Medienberichten zufolge ist noch immer unklar, wie es mit dem 25-jährigen im Sommer weitergeht. Das Interesse (aus dem Ausland) an dem deutschen Nationalspieler ist groß.

Seinen Durchbruch bei den Münchnern hat Niklas Süle, im Gegensatz vieler Experten-Vermutungen, bereits in seiner ersten Saison geschafft. Doch nach seinem Kreuzbandriss im Herbst 2019, ist beim fast zwei Meter großen Abwehrspieler längst nicht mehr alles so rosig. So steht die Verlängerung seines bis 2022 laufenden Arbeitspapiers noch immer in den Sternen. Nun berichtet „AZ“-Reporter Maximilian Koch, dass es noch kein Signal vonseiten der Bayern-Bosse gegeben hat. Jedoch ist klar, dass für die Münchner nur die Option besteht mit Süle zu verlängern oder diesen gewinnbringend zu verkaufen. Derzeit sieht es danach aus, als würde der Ex-Hoffenheimer weiterhin auf dem Prüfstand stehen. Auftritte, wie jene gegen Arminia Bielefeld, tragen jedenfalls kaum dazu bei, die Verantwortlichen zu überzeugen.

Mehrere Top-Klubs jagen Süle

Die Vermutung liegt nahe, dass im Sommer entweder Süle oder Boateng den Verein verlassen werden. Sollte es am Ende tatsächlich Süle treffen, so müsste sich dieser zumindest nicht um seine Zukunft sorgen. So berichtet die „AZ“, dass zahlreiche Top-Klubs am Innenverteidiger interessiert sind. Demnach gibt es bereits mehrere Anfragen. Vor allem der FC Chelsea soll großes Interesse haben. Für Süle könnte London  durchaus ein attraktives Ziel sein. So passt dieser mit seiner körperlichen Spielweise perfekt auf die Insel und träumt schon lange davon, einmal in der Premier League aktiv zu sein. Auch die Tatsache, dass mit Thomas Tuchel ein deutscher Trainer seit kurzem auf der Trainerbank der Blues sitzt ist sicherlich kein Nachteil.

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